Die Kleinen Tagzeiten zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis

 

Durch die marianischen Tagzeiten wird unser tägliches Leben geheiligt, wird es Dienst im Dienst Gottes. In Erinnerung an die „Unbefleckte Empfängnis Mariens“ treten wir in Feindschaft mit der Sünde. Die Sendung der Muttergottes ist auch die unsere: Für Christus Zeugnis ablegen und dazu beitragen, dass die Pläne Gottes auf Erden verwirklicht werden. In solchem Beten finden wir den Weg zum Sieg und zur Verherrlichung Gottes im Himmel und auf Erden.

Tagzeiten nennen wir das kirchliche Stundengebet, in dem Hymnen mit Psalmen und Lesungen aus der Hl. Schrift und anderen kirchlichen Gebeten wechseln und das sich auf die acht liturgischen Zeiten oder Stunden des Tages verteilt. Die Beter dieser Tagzeiten sind aber an keine bestimmte Zeit gebunden.

 Matthias Hergert

MATUTIN (Mette)

(auch Vigil oder Nachtoffizium – wird zwischen Mitternacht

und dem frühen Morgen gebetet)

 

LAUDES

(das Morgengebet)

 

PRIM

(eine der kleinen Horen im Stundengebet – Prim, Terz, Sext, Non – sie wird

etwa um 6 Uhr gebetet)

 

TERZ

(wird etwa um 9 Uhr gebetet)

 

SEXT

(wird etwa um 12 Uhr gebetet)

 

NON

(wird etwa um 15 Uhr gebetet)

 

VESPER

(das Abendgebet)

 

COMPLET

(das Nachtgebet, mit dem der Tag beendet wird)

 

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