Zwanzigste Maiandacht - Das Zeichen des Heils

 

Lied: Wir danken dir, Herr Jesu Christ

 

Wir danken dir, Herr Jesu Christ,

dass du für uns gestorben bist

und hast uns durch dein teures Blut

gemacht vor Gott gerecht und gut.

 

Wir bitten, wahrer Mensch und Gott:

Durch deine Wunden, Schmach und Spott

erlös uns von dem ewgen Tod

und tröst uns in der letzten Not.

 

Einleitungsgebet

 

V Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

A Amen.

 

V Ewiger Gott und Vater, wir erscheinen vor deinem heiligen Angesicht, um dir für die Gnaden und Vorzüge zu danken, die du der seligsten Jungfrau Maria verliehen hast. Du hast sie mit allen Gaben ausgestattet, die ihr hoher Beruf erfordert. Darum ehren und lieben wir sie und weihen ihr diesen Monat, in dem die Natur sich Jahr um Jahr in neuer Pracht und Schönheit kleidet.

A Herr und Gott, wie groß und wunderbar bist du. In die Hand der Jungfrau Maria hast du das Heil der Welt gelegt.

 

V Zu ihr kommen wir jeden Tag, freuen uns über ihre Größe und Heiligkeit und empfehlen ihrem mütterlichen Herzen alle unsere Bitten und Sorgen. Wir danken dir, dass du sie uns zur Mutter und Fürsprecherin gegeben hast, und hoffen vertrauensvoll auf ihren Schutz.

A Eine Mutter wird nie ihr Kind vergessen und immer Mitleid haben mit dem Kind ihres Schoßes.

 

V In Maria hast du uns ein Vorbild jeglicher Tugend gegeben. Sie ist die demütige Magd, die deinen Willen anbetet, die reine Jungfrau, deren Herz nur dir gehört, die heilige Mutter, die ihr Liebstes opfert, die starke Frau, die in der schwersten Stunde das Gottvertrauen nicht verliert, die Hohepriesterin des Neuen Bundes, die unter dem Kreuz ihres Sohnes zur Mittlerin der Gnaden wird. Zu ihr schauen wir auf, nach ihrem Beispiel wollen wir handeln.

A Wer auf mich hört, wird nicht zuschanden, wer sich um mich bemüht, wird niemals sündigen.

 

V So nimm das Lob in Gnaden an, das wir der Mutter deines Sohnes weihen. Was der Heilige Geist im Buch der Bücher schrieb, beten wir zu ihrer Ehre:

A Mein Herz wallt auf zu frohem Sang, ich weihe mein Lied dem König, meine Zunge ist dem Stift des schnellsten Schreibers gleich.

 

V Du bist der Schönste unter allen Menschenkindern, Anmut ist ausgegossen über deine Lippen, darum hat Gott auf ewig dich gesegnet.

A Umgürte deine Hüften mit dem Schwert, Allmächtiger, erhebe dich in deiner Pracht und Schönheit.

 

V Zieh aus mit Glück, tritt ein für Wahrheit, Güte und Gerechtigkeit, und deine Rechte wird dich wunderbar geleiten.

A Gar scharf sind deine Pfeile, Völker sinken vor dir hin, ins Herz getroffen sind des Königs Feinde.

 

V Dein Thron, o Gott, steht fest für alle Ewigkeit, dein Herrscherstab ist ein gerechtes Zepter.

A Du liebst das Recht, das Unrecht hassest du, darum hat dich der Herr, dein Gott, mit Freudenöl gesalbt vor deinen Brüdern.

 

V Wie duftet dein Gewand nach Myrrhe, Aloe und Kassia, in Elfenbeinpalästen erfreuen Königstöchter dich in deinem Ehrenschmuck.

A Zu deiner Rechten steht die Königin in golddurchwirktem Kleid, in Pracht gehüllt.

 

V Nun horche, Tochter, schau und neig dein Ohr, vergiss dein Volk und deines Vaters Haus.

A Nach deiner Schönheit sehnt der König sich, er ist der Herr, dein Gott, ihn bete an.

 

V Die Tyrustöchter flehen um deine Huld mit Ehrengaben, die Mächtigen des Volkes neigen sich vor dir.

A Die Herrlichkeit der Königstochter liegt in ihrem Innern, mit Gold ist ihr Gewand durchwirkt.

 

V Im Hochzeitsschmuck naht sie dem König, umgeben von jungfräulichem Geleit.

A Mit Jubel und Frohlocken führt man sie herbei, so ziehen sie in den Palast des Königs.

 

V Statt deiner Väter werden Söhne dir geboren, du setzt sie ein als Fürsten auf der ganzen Erde.

A Verkünden wird man deinen Namen allen kommenden Geschlechtern, und preisen werden dich die Völker immerdar.

 

V Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

A Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

Gruß an Maria im Monat Mai

 

Ich möcht ein Blümlein werden,

Ein Blümlein, licht und klar,

Und dich, o Mutter grüßen

Am lieblichen Altar.

Maria, Himmelsblume,

O Mutter, mild und rein,

In deinem Himmelsgarten

Lass mich ein Blümlein sein!

 

Ich möcht ein Sternlein werden,

Ein Sternlein licht und klar,

In deiner Königskrone

Am lieblichen Altar.

Maria, Stern des Meeres,

O Jungfrau, mild und rein,

In deiner Königskrone

Lass mich ein Sternlein sein!

 

Ich möcht ein Englein werden,

Ein Englein licht und klar,

Doch du hast mich erkoren

Für deine Kinderschar.

Ich darf dich Mutter nennen,

O Jungfrau, mild und rein:

O schönstes Glück der Erde,

Marienkind zu sein!

 

Lied: Christi Mutter stand mit Schmerzen

 

Christi Mutter stand mit Schmerzen

bei dem Kreuz und weint von Herzen

als ihr lieber Sohn da hing.

Durch die Seele voller Trauer,

schneidend unter Todesschauer

jetzt das Schwert des Leidens ging.

 

Welch ein Schmerz der Auserkornen,

da sie sah den Eingebornen,

wie er mit dem Tode rang.

Angst und Jammer, Qual und Bangen,

alles Leid hielt sie umfangen,

das nur je ein Herz durchdrang.

 

Ach, für seiner Brüder Schulden

sah sie ihn die Marter dulden,

Geißeln, Dornen, Spott und Hohn,

sah ihn trostlos und verlassen

an dem blutgen Kreuz erblassen,

ihren lieben einzgen Sohn.

 

V Ewiger Vater, wenn die Israeliten in der Wüste beim Aufblick zu der ehernen Schlange Heilung fanden, so dürfen wir mit noch größerem Vertrauen auf das Kreuz deines Sohnes schauen. Es ist das Zeichen des Heils für die Menschheit, die durch die Sünde der höllischen Schlange zum Opfer gefallen war. Am Kreuz hat dein Eingeborener jede Missetat gesühnt, den Schuldschein, der wider uns zeugte, getilgt und vernichtet. Das Kreuz ist der Thron, von dem er Himmel und Erde beherrscht, und Maria ist die Mutter, die für uns bittet, dass sein Blut an unserer Seele nicht verlorengehe.

A Frieden hat der Herr gestiftet durch sein Blut am Kreuz. Alles ist durch ihn mit Gott versöhnt im Himmel und auf Erden.

 

V Wir lesen aus dem vierten Buch Mose, wie die eherne Schlange aufgerichtet wurde:

Auf dem beschwerlichen Weg durch die Wüste wurde das Volk Israel missmutig, murrte gegen Gott und sprach zu Mose: Warum hast du uns aus Ägypten weggeführt, so dass wir hier in der Wüste sterben? Wir haben weder Brot noch Wasser, und das Manna, diese fade Speise, ekelt uns an. Deshalb sandte der Herr giftige Schlangen unter sie. Sehr viele, die von ihnen gebissen wurden, starben. Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, als wir murrten wider den Herrn und gegen dich. Bete, dass der Herr die Schlangen von uns nehme. Mose bat, und der Herr befahl ihm: Mache eine eherne Schlange und hänge sie an einem Pfahl auf. Wer gebissen wurde und zu ihr aufschaut, soll am Leben bleiben. Sogleich machte Mose eine eherne Schlange und hängte sie an einem Pfahl auf. Alle aber, die gebissen waren und zu ihr aufschauten, wurden geheilt.

A Wer gebissen wurde und zu ihr aufschaut, soll am Leben bleiben.

 

V Die Schlange war listiger als alle Tiere der Erde. Sie betrog mich, und ich aß.

A Die Frau wird ihr den Kopf zertreten, und sie wird ihrer Ferse nachstellen.

 

V Dein eigenes Verderben bist du, Israel. Nur ich kann dir noch Rettung bringen.

A Frohlockt und freut euch im Herrn! Er gibt euch einen Lehrer der Gerechtigkeit.

 

V Die Hand des Herrn ist nicht verkürzt, dass er nicht mehr retten könnte.

A Seine Ohren sind nicht taub, dass er unser Flehen nicht mehr hörte.

 

V Ihre Wunden will ich heilen, sie aus freier Liebe an mich ziehen. Mein Zorn hat sich von ihnen abgewandt.

A Israel soll blühen wie eine Lilie, die der Tau erquickt, und seine Wurzeln ausbreiten wie der Libanon.

 

V Des Herrn Stimme wird erschallen in Jerusalem, und der Himmel und die Erde werden beben.

A Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin, der auf Sion wohnt, und Jerusalem wird heilig sein.

 

V Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

A Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

Zur Mutter von der immerwährenden Hilfe

 

Jungfrau, Mutter Gottes mein,

lass mich ganz Dein eigen sein!

Dein im Leben, Dein im Tod,

Dein in Unglück, Angst und Not,

Dein in Kreuz und bitt'rem Leid,

Dein für Zeit und Ewigkeit.

 

Jungfrau, Mutter Gottes mein,

lass mich ganz Dein eigen sein!

Mutter, auf Dich hoff' und bau' ich.

Mutter, zu Dir ruf' und seufz' ich.

Mutter, Du Gütigste, steh mir bei.

Mutter, Du Mächtigste, Schutz mir leih'.

 

O Mutter, so komm, hilf beten mir!

O Mutter, so komm, hilf streiten mir!

O Mutter, so komm, hilf leiden mir!

O Mutter, so komm und bleib bei mir!

 

Du kannst mir ja helfen, o Mächtigste!

Du wirst mir auch helfen, o Gütigste!

Du musst mir nun helfen, o Treueste!

Du willst mir auch helfen, Barmherzigste!

 

O Mutter der Gnade, der Christen Hort!

Du Zuflucht der Sünder, des Heiles Port!

Du Hoffnung der Erde, des Himmels Zier!

Du Trost der Betrübten, Ihr Schutzpanier!

 

Wer hat je umsonst Deine Hilf' angefleht?

Wann hast Du vergessen ein kindlich Gebet?

Drum ruf' ich beharrlich in Kreuz und in Leid!

Maria hilft immer! - Sie hilft jederzeit!

 

Ich ruf' voll Vertrauen in Leiden und Tod:

Maria hilft immer - in jeglicher Not!

So glaub' ich - und lebe und sterbe darauf.

Maria hilft mir in den Himmel hinauf.

 

V Wir lesen aus dem Evangelium des heiligen Markus über die Kreuzigung Christi:

Sie kamen nun an den Ort, der Schädelstätte heißt. Dort reichten sie Jesus Wein, der mit Myrrhe gemischt war. Er trank ihn aber nicht. Dann kreuzigten sie ihn und verteilten seine Kleider unter sich, indem sie das Los darüber warfen. Es war um die Mittagsstunde. Mit ihm kreuzigten sie zwei Räuber, den einen zu seiner Rechten, den anderen zu seiner Linken. So ging das Wort der Schrift in Erfüllung: Er wird unter die Verbrecher gezählt. Um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich verlassen? Nach einer Weile sprach er: Mich dürstet. Da füllten sie einen Schwamm mit Essig, steckten ihn auf ein Rohr und gaben ihm zu trinken. Als er den Essig genommen hatte, sagte er: Es ist vollbracht! Dann rief er mit lauter Stimme: Vater, in deine Hände empfehle ich meinen Geist. Darauf neigte er sein Haupt und starb.

A Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich verlassen?

 

V Den ganzen Tag rufe ich zu dir, und du erhörst mich nicht, und in der Nacht will meine Klage nicht verstummen.

A Ich bin ein Wurm und nicht mehr wie ein Mensch, der Leute Spott und meinem Volk zur Verachtung.

 

V Wie Wasser bin ich ausgegossen, ausgerenkt sind alle meine Glieder.

A Meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und in den Staub des Todes bin ich hingesunken.

 

V Meine Hände und meine Füße haben sie durchbohrt, alle meine Gebeine haben sie gezählt.

A Sie haben meine Kleider unter sich verteilt, und über mein Gewand das Los geworfen.

 

V Nun will ich deinen Namen meinen Brüdern künden, preisen will ich dich inmitten der Gemeinde.

A Die ganze Erde wird des Herrn gedenken, und alle Heidenstämme werden sich vor seinem Antlitz beugen.

 

V Statt der Freude, die ihm dargeboten wurde von Ewigkeit, hat er den Kreuzestod erwählt und tiefe Schmach erduldet.

A Darum hat ihn Gott erhöht und einen Namen ihm gegeben, der über alle Namen ist.

 

V Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

A Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

V Ewiger Vater, dein Sohn hat die Qual der Gottverlassenheit und die Not des Sterbens gelitten, um uns zu zeigen, was die Sünde ist. Er hat sein Leben hingegeben, damit wir lernen, worin der wahre Sinn unseres Lebens liegt. Der alte Mensch der Sünde muss in unserm Innern sterben, damit der neue Mensch der Gnade in uns leben kann. Maria, die schmerzhafte Mutter, hat die Stunde von Golgatha verstanden. Mit ihr treten wir unter das Kreuz deines Sohnes und beten voll Glaube, Hoffnung und Liebe zu ihm, der für uns ist gekreuzigt worden.

A Amen.

 

Lied: Christi Mutter stand mit Schmerzen

 

Drücke deines Sohnes Wunden,

wie du selber sie empfunden,

heilge Mutter, in mein Herz.

Dass ich weiß was ich verschuldet,

was dein Sohn für mich erduldet,

gib mir teil an deinem Schmerz.

 

Christus, lass bei meinem Sterben

mich mit deiner Mutter erben

Sieg und Preis nach letztem Streit.

Wenn der Leib dann sinkt zur Erde,

gib mir, dass ich teilhaft werde

deiner selgen Herrlichkeit.

 

Litanei von der Mutter Gottes

 

V/A Herr, erbarme dich.

V/A Christus, erbarme dich.

V/A Herr, erbarme dich.

 

V Christus, höre uns. A Christus, erhöre uns.

 

V Gott Vater im Himmel, A erbarme dich unser.

V Gott Sohn, Erlöser der Welt, A erbarme dich unser.

V Gott Heiliger Geist, A erbarme dich unser.

V Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, A erbarme dich unser.

 

V Heilige Maria, A bitte für uns.

Heilige Gottesgebärerin

Heilige Jungfrau der Jungfrauen

Mutter Christi

Mutter der göttlichen Gnade

Du reinste Mutter

Du keuscheste Mutter

Du unversehrte Mutter

Du unbefleckte Mutter

Du liebenswürdige Mutter

Du wunderbare Mutter

Du Mutter des guten Rates

Du Mutter des Schöpfers

Du Mutter des Erlösers

Du weiseste Jungfrau

Du ehrwürdige Jungfrau

Du lobwürdige Jungfrau

Du mächtige Jungfrau

Du gütige Jungfrau

Du getreue Jungfrau

Du Spiegel der Gerechtigkeit

Du Sitz der Weisheit

Du Ursache unserer Freude

Du geistliches Gefäß

Du ehrwürdiges Gefäß

Du vortreffliches Gefäß der Andacht

Du geheimnisvolle Rose

Du Turm Davids

Du elfenbeinerner Turm

Du goldenes Haus

Du Arche des Bundes

Du Pforte des Himmels

Du Morgenstern

Du Heil der Kranken

Du Zuflucht der Sünder

Du Trösterin der Betrübten

Du Hilfe der Christen

Du Königin der Engel

Du Königin der Patriarchen

Du Königin der Propheten

Du Königin der Apostel

Du Königin der Märtyrer

Du Königin der Bekenner

Du Königin der Jungfrauen

Du Königin aller Heiligen

Du Königin, ohne Makel der Erbsünde empfangen

Du Königin des heiligen Rosenkranzes

Du Königin des Friedens

 

V Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, A verschone uns, o Herr.

V Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, A erhöre uns, o Herr.

V Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, A erbarme dich unser.

 

V Bitte für uns, heilige Gottesmutter, A dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

 

V Lasset uns beten. Wir bitten dich, Herr und Gott, verleihe, dass wir als deine Diener uns der beständigen Wohlfahrt der Seele und des Leibes erfreuen und auf die glorreiche Fürsprache der seligen allzeit jungfräulichen Mutter Maria von der gegenwärtigen Trübsal befreit und der ewigen Freude teilhaftig werden, durch Christus, unsern Herrn. A Amen.

 

Lied: Wir danken dir, Herr Jesu Christ

 

Behüt uns auch vor Sünd und Schand

und reich uns dein allmächtig Hand,

dass wir im Kreuz geduldig sein,

getröstet durch dein schwere Pein,

 

und schöpfen draus die Zuversicht,

dass du uns wirst verlassen nicht,

sondern ganz treulich bei uns stehn,

dass wir durchs Kreuz ins Leben gehn.

 

V Auf die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria segne uns der allmächtige Gott, der Vater + und der Sohn + und der Heilige + Geist.

A Amen.