Vierundzwanzigste Maiandacht - Die Himmelfahrt des Herrn

 

Lied: Gelobt sei Gott im höchsten Thron

 

Gelobt sei Gott im höchsten Thron

samt seinem eingebornen Sohn,

der für uns hat genuggetan.

Halleluja, Halleluja, Halleluja.

 

Des Morgens früh am dritten Tag,

da noch der Stein am Grabe lag,

erstand er frei ohn alle Klag.

Halleluja, Halleluja, Halleluja.

 

Der Engel sprach: Nun fürcht euch nicht,

denn ich weiß wohl, was euch gebricht:

ihr sucht Jesus; den findt ihr nicht.

Halleluja, Halleluja, Halleluja.

 

Einleitungsgebet

 

V Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

A Amen.

 

V Ewiger Gott und Vater, wir erscheinen vor deinem heiligen Angesicht, um dir für die Gnaden und Vorzüge zu danken, die du der seligsten Jungfrau Maria verliehen hast. Du hast sie mit allen Gaben ausgestattet, die ihr hoher Beruf erfordert. Darum ehren und lieben wir sie und weihen ihr diesen Monat, in dem die Natur sich Jahr um Jahr in neuer Pracht und Schönheit kleidet.

A Herr und Gott, wie groß und wunderbar bist du. In die Hand der Jungfrau Maria hast du das Heil der Welt gelegt.

 

V Zu ihr kommen wir jeden Tag, freuen uns über ihre Größe und Heiligkeit und empfehlen ihrem mütterlichen Herzen alle unsere Bitten und Sorgen. Wir danken dir, dass du sie uns zur Mutter und Fürsprecherin gegeben hast, und hoffen vertrauensvoll auf ihren Schutz.

A Eine Mutter wird nie ihr Kind vergessen und immer Mitleid haben mit dem Kind ihres Schoßes.

 

V In Maria hast du uns ein Vorbild jeglicher Tugend gegeben. Sie ist die demütige Magd, die deinen Willen anbetet, die reine Jungfrau, deren Herz nur dir gehört, die heilige Mutter, die ihr Liebstes opfert, die starke Frau, die in der schwersten Stunde das Gottvertrauen nicht verliert, die Hohepriesterin des Neuen Bundes, die unter dem Kreuz ihres Sohnes zur Mittlerin der Gnaden wird. Zu ihr schauen wir auf, nach ihrem Beispiel wollen wir handeln.

A Wer auf mich hört, wird nicht zuschanden, wer sich um mich bemüht, wird niemals sündigen.

 

V So nimm das Lob in Gnaden an, das wir der Mutter deines Sohnes weihen. Was der Heilige Geist im Buch der Bücher schrieb, beten wir zu ihrer Ehre:

A Mein Herz wallt auf zu frohem Sang, ich weihe mein Lied dem König, meine Zunge ist dem Stift des schnellsten Schreibers gleich.

 

V Du bist der Schönste unter allen Menschenkindern, Anmut ist ausgegossen über deine Lippen, darum hat Gott auf ewig dich gesegnet.

A Umgürte deine Hüften mit dem Schwert, Allmächtiger, erhebe dich in deiner Pracht und Schönheit.

 

V Zieh aus mit Glück, tritt ein für Wahrheit, Güte und Gerechtigkeit, und deine Rechte wird dich wunderbar geleiten.

A Gar scharf sind deine Pfeile, Völker sinken vor dir hin, ins Herz getroffen sind des Königs Feinde.

 

V Dein Thron, o Gott, steht fest für alle Ewigkeit, dein Herrscherstab ist ein gerechtes Zepter.

A Du liebst das Recht, das Unrecht hassest du, darum hat dich der Herr, dein Gott, mit Freudenöl gesalbt vor deinen Brüdern.

 

V Wie duftet dein Gewand nach Myrrhe, Aloe und Kassia, in Elfenbeinpalästen erfreuen Königstöchter dich in deinem Ehrenschmuck.

A Zu deiner Rechten steht die Königin in golddurchwirktem Kleid, in Pracht gehüllt.

 

V Nun horche, Tochter, schau und neig dein Ohr, vergiss dein Volk und deines Vaters Haus.

A Nach deiner Schönheit sehnt der König sich, er ist der Herr, dein Gott, ihn bete an.

 

V Die Tyrustöchter flehen um deine Huld mit Ehrengaben, die Mächtigen des Volkes neigen sich vor dir.

A Die Herrlichkeit der Königstochter liegt in ihrem Innern, mit Gold ist ihr Gewand durchwirkt.

 

V Im Hochzeitsschmuck naht sie dem König, umgeben von jungfräulichem Geleit.

A Mit Jubel und Frohlocken führt man sie herbei, so ziehen sie in den Palast des Königs.

 

V Statt deiner Väter werden Söhne dir geboren, du setzt sie ein als Fürsten auf der ganzen Erde.

A Verkünden wird man deinen Namen allen kommenden Geschlechtern, und preisen werden dich die Völker immerdar.

 

V Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

A Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

Zur Trösterin der Betrübten

 

In allen Nöten eilet

Das Kind zum Mutterschoß,

Wo jede Wunde heilet,

Und wär sie noch so groß.

 

So kann auch ich nur wenden

Den trüben Blick zu dir,

Von deinen milden Händen

Taut jede Tröstung mir.

 

Wer rief dich je vergebens,

Maria! Hoffend an?

Du Mutter alles Lebens,

Du brichst des Todes Bann.

 

Wohl kannst du Schmerz erkunden,

Wohl ist dir Leid bewusst:

Es brennen sieben Wunden

In deiner reinen Brust.

 

In unsagbaren Schmerzen

Blick ich nur auf zu dir,

Da strömt aus deinem Herzen

Schon Trost und Friede mir.

 

Lied: Maria Mutter, Friedenshort

 

Maria Mutter, Friedenshort,

wir kommen in bedrängten Tagen

und bitten dich, ein Mutterwort

für uns bei deinem Sohn zu sagen.

 

Sei du um uns wie ein Gebet,

vor dem die Stürme knien müssen.

Wenn deine Bitte mit uns fleht,

kann sich dein Sohn uns nicht verschließen.

 

Du weißt, was uns im Herzen bebt

an gläubigem und kühnem Wagen.

Wenn deine Hand die Schatten hebt,

wird uns ein Fest der Gnaden tagen.

 

Dein Haus ist wie ein Lobgesang,

in dem die stummen Steine beten.

All unser Bitten wird zum Dank

und schweigt von seinen dunklen Nöten.

 

V Ewiger Vater, weil dein Eingeborener glorreich zum Himmel aufgefahren ist, glauben wir, dass du auch uns dereinst in deine Herrlichkeit aufnehmen wirst. Elia deinen treuen Diener, hast du im Sturmwind von der Erde entrückt und ihn belohnt für alle Leiden und Verfolgungen, die er um deines Namens willen ertragen musste. Maria, die Mutter deines Sohnes, fand für ihre Opfer überreichen Lohn in der Freude, die sie bei der Auferstehung und der Himmelfahrt ihres Eingeborenen empfand. Lass uns nie vergessen, dass auch wir voll Hoffnung und Vertrauen zum Himmel aufschauen dürfen.

A Die Freude im Herrn ist unsere Stärke.

 

V Wir lesen aus dem vierten Buch der Könige, wie Elia von der Erde entrückt wurde:

In der Zeit, da der Herr den Elia im Sturm gen Himmel entrücken wollte, kam der Prophet mit seinem Schüler Elischa an den Jordan. Als sie den Fluss überschritten hatten, sprach Elia: Sage, was ich für dich tun soll, ehe ich von dir genommen werde. Elischa antwortete: Ich bitte, dass mir dein Geist in doppeltem Maß zuteilwerde. Elia entgegnete: Du hast Schweres verlangt. Falls du mich siehst, wenn ich von dir genommen werde, wirst du erhalten, was du erbeten hast. Wenn du mich nicht siehst, so wird es nicht geschehen. Während sie nun weitergingen und miteinander redeten, erschien ein feuriger Wagen mit feurigen Pferden, trennte sie voneinander, und Elia wurde im Sturm von der Erde entrückt. Elischa sah es und rief: Mein Vater, mein Vater, du bist der Wagen Israels und sein Lenker. Als er den Propheten nicht mehr sehen konnte, hob er den Mantel auf, der dem Elia entfallen war, und kehrte an den Jordan zurück. Fünfzig Männer aus Jericho zogen auf die Berge und in die Täler, um Elia zu suchen, fanden ihn aber nicht.

A Es erschien ein feuriger Wagen mit feurigen Pferden, und Elia wurde im Sturm von der Erde entrückt.

 

V Die Wolken dienen dir als Wagen. Auf den Fittichen des Sturms fährst du zur Höhe auf.

A In deinem Herzen hast du deinen Aufstieg vorbereitet. In Tugend bist du fortgeschritten bis zum Ziel, das der Herr dir setzte.

 

V Ihr Völker alle, klatscht in die Hände, jauchzt unserm Gott voll Jubel zu.

A Gewaltig ist der Herr, der Allerhöchste, ein mächtiger König über alle Welt.

 

V Dem Herrn gehört die Erde und ihr Reichtum, der Erdkreis und alle seine Bewohner.

A Über Meere hat er ihn gegründet, über Fluten ihn befestigt.

 

V Wer darf hinauf zum Berg Gottes steigen? Wer darf an seinem heiligen Ort stehen?

A Wer reine Hände hat und lauteren Herzens ist, wer nicht nach Eitlem trachtet und seinen Nächsten nicht im Schwur betrügt.

 

V Vom Herrn empfängt er Segen und Barmherzigkeit, von Gott, der Quelle seines Heils.

A Er gehört zu denen, die ihn suchen, die nach Gottes Angesicht sich sehnen.

 

V Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

A Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

Zur Mutter von der immerwährenden Hilfe

 

Jungfrau, Mutter Gottes mein,

lass mich ganz Dein eigen sein!

Dein im Leben, Dein im Tod,

Dein in Unglück, Angst und Not,

Dein in Kreuz und bitt'rem Leid,

Dein für Zeit und Ewigkeit.

 

Jungfrau, Mutter Gottes mein,

lass mich ganz Dein eigen sein!

Mutter, auf Dich hoff' und bau' ich.

Mutter, zu Dir ruf' und seufz' ich.

Mutter, Du Gütigste, steh mir bei.

Mutter, Du Mächtigste, Schutz mir leih'.

 

O Mutter, so komm, hilf beten mir!

O Mutter, so komm, hilf streiten mir!

O Mutter, so komm, hilf leiden mir!

O Mutter, so komm und bleib bei mir!

 

Du kannst mir ja helfen, o Mächtigste!

Du wirst mir auch helfen, o Gütigste!

Du musst mir nun helfen, o Treueste!

Du willst mir auch helfen, Barmherzigste!

 

O Mutter der Gnade, der Christen Hort!

Du Zuflucht der Sünder, des Heiles Port!

Du Hoffnung der Erde, des Himmels Zier!

Du Trost der Betrübten, Ihr Schutzpanier!

 

Wer hat je umsonst Deine Hilf' angefleht?

Wann hast Du vergessen ein kindlich Gebet?

Drum ruf' ich beharrlich in Kreuz und in Leid!

Maria hilft immer! - Sie hilft jederzeit!

 

Ich ruf' voll Vertrauen in Leiden und Tod:

Maria hilft immer - in jeglicher Not!

So glaub' ich - und lebe und sterbe darauf.

Maria hilft mir in den Himmel hinauf.

 

V Wir lesen aus der Apostelgeschichte den Bericht über die Himmelfahrt des Herrn:

Nach seinem Leiden erschien Jesus seinen Jüngern vierzig Tage hindurch und redete zu ihnen vom Reich Gottes. Als er mit ihnen zum letzten Mal zu Tisch saß, gebot er ihnen, von Jerusalem nicht wegzugehen, sondern die Verheißung des Vaters abzuwarten, indem er versicherte: Von dieser Verheißung habt ihr aus meinem Mund gehört. Johannes taufte mit Wasser, ihr aber werdet in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft werden. Ihr werdet die Kraft des Geistes empfangen, der auf euch herabkommt. Meine Zeugen sollt ihr sein in Jerusalem, in ganz Judäa und Samaria, ja bis an die Grenzen der Erde. Nachdem er das gesagt hatte, erhob er seine Hände, segnete sie und fuhr in den Himmel auf.

A Während er sie segnete, fuhr er in den Himmel auf.

 

V Nun gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und es ist gut für euch, dass ich gehe.

A Gehe ich nicht, dann kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, werde ich ihn senden.

 

V Ich fahre auf zu eurem Vater und zu meinem Vater, zu eurem Gott und zu meinem Gott.

A Niemand steigt zum Himmel auf außer dem, der auch herabgestiegen ist, der Menschensohn, der im Himmel ist.

 

V Hebt eure Tore empor, entfaltet die Flügel, ihr ewigen Pforten, damit einziehe der König der Herrlichkeit.

A Wer ist dieser glorreiche König? Der Herr, der Starke und Mächtige, der Herr, der siegreich ist im Kampf.

 

V Hebt eure Tore empor, entfaltet die Flügel, ihr ewigen Pforten, damit einziehe der König der Herrlichkeit.

A Wer ist dieser glorreiche König? Der Herr der Heerscharen selbst. Er ist der König der Herrlichkeit.

 

V Er ist nicht eingegangen in ein Heiligtum, das von Menschenhänden stammt und nur ein Vorbild ist.

A In den Himmel selber ist er eingegangen, um vor dem Angesicht Gottes für uns einzutreten.

 

V Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

A Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

V Ewiger Vater, wir freuen uns der glorreichen Himmelfahrt deines Sohnes und danken dir für alle Herrlichkeit, die du ihm gegeben hast. In deinem Reich will er seinen treuen Dienern eine Wohnung bereiten, damit sie da seien, wo auch er ist. Schenke uns die Gnade der Beharrlichkeit, auf dass wir in seinem Dienst verharren und der Berufung würdig bleiben, die uns zuteil geworden ist. Zu Maria, der Königin des Himmels, schauen wir in Demut und Vertrauen auf. Wir fliehen unter ihren Schutz und Schirm, damit sie uns geleite zu dem, der in den Himmel aufgefahren ist.

A Amen.

 

Lied: Maria Mutter, Friedenshort

 

Dein Mantel ist ein goldnes Zelt,

gewebt von mütterlicher Liebe.

Breit ihn als Heimat um die Welt,

dass keiner ohne Mutter bliebe.

 

Dein Kind ist unser Himmelreich,

das Licht von tausend klaren Sonnen

kommt doch nicht seinem Glanze gleich,

sein Herz verschenkt uns alle Wonnen.

 

Gib, dass wir unser Pilgersein

in deines Kindes Licht vollenden.

Hüll uns in deinen Mantel ein

und führe uns an deinen Händen.

 

Maria, Mutter, Königin,

im Jubel der erlösten Chöre

gibt unser Herz als Lied sich hin:

dir, Mutter, und dem Sohn zur Ehre.

 

Litanei von der Mutter Gottes

 

V/A Herr, erbarme dich.

V/A Christus, erbarme dich.

V/A Herr, erbarme dich.

 

V Christus, höre uns. A Christus, erhöre uns.

 

V Gott Vater im Himmel, A erbarme dich unser.

V Gott Sohn, Erlöser der Welt, A erbarme dich unser.

V Gott Heiliger Geist, A erbarme dich unser.

V Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, A erbarme dich unser.

 

V Heilige Maria, A bitte für uns.

Heilige Gottesgebärerin

Heilige Jungfrau der Jungfrauen

Mutter Christi

Mutter der göttlichen Gnade

Du reinste Mutter

Du keuscheste Mutter

Du unversehrte Mutter

Du unbefleckte Mutter

Du liebenswürdige Mutter

Du wunderbare Mutter

Du Mutter des guten Rates

Du Mutter des Schöpfers

Du Mutter des Erlösers

Du weiseste Jungfrau

Du ehrwürdige Jungfrau

Du lobwürdige Jungfrau

Du mächtige Jungfrau

Du gütige Jungfrau

Du getreue Jungfrau

Du Spiegel der Gerechtigkeit

Du Sitz der Weisheit

Du Ursache unserer Freude

Du geistliches Gefäß

Du ehrwürdiges Gefäß

Du vortreffliches Gefäß der Andacht

Du geheimnisvolle Rose

Du Turm Davids

Du elfenbeinerner Turm

Du goldenes Haus

Du Arche des Bundes

Du Pforte des Himmels

Du Morgenstern

Du Heil der Kranken

Du Zuflucht der Sünder

Du Trösterin der Betrübten

Du Hilfe der Christen

Du Königin der Engel

Du Königin der Patriarchen

Du Königin der Propheten

Du Königin der Apostel

Du Königin der Märtyrer

Du Königin der Bekenner

Du Königin der Jungfrauen

Du Königin aller Heiligen

Du Königin, ohne Makel der Erbsünde empfangen

Du Königin des heiligen Rosenkranzes

Du Königin des Friedens

 

V Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, A verschone uns, o Herr.

V Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, A erhöre uns, o Herr.

V Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, A erbarme dich unser.

 

V Bitte für uns, heilige Gottesmutter, A dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

 

V Lasset uns beten. Wir bitten dich, Herr und Gott, verleihe, dass wir als deine Diener uns der beständigen Wohlfahrt der Seele und des Leibes erfreuen und auf die glorreiche Fürsprache der seligen allzeit jungfräulichen Mutter Maria von der gegenwärtigen Trübsal befreit und der ewigen Freude teilhaftig werden, durch Christus, unsern Herrn. A Amen.

 

Lied: Gelobt sei Gott im höchsten Thron

 

Er ist erstanden von dem Tod,

hat überwunden alle Not.

Kommt, seht, wo er gelegen hat.

Halleluja, Halleluja, Halleluja.

 

Nun bitten wir dich, Jesu Christ,

weil du vom Tod erstanden bist:

Verleihe, was uns selig ist.

Halleluja, Halleluja, Halleluja.

 

O mache unser Herz bereit,

damit von Sünden wir befreit

dir mögen singen allezeit.

Halleluja, Halleluja, Halleluja.

 

V Auf die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria segne uns der allmächtige Gott, der Vater + und der Sohn + und der Heilige + Geist.

A Amen.