Neunundzwanzigste Maiandacht - Gott geheiligt

 

Lied: Christus Sieger

 

V/A Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit.

 

V König des Weltalls, A wir huldigen dir.

König der Völker

König des Friedens

König der Zeiten

König der Herrlichkeit

 

Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit.

 

Abglanz des Vaters

Urbild der Schöpfung

Sohn der Jungfrau

Zeuge der Wahrheit

Herr und Meister

 

Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit.

 

Freund der Armen

Heiland der Kranken

Retter der Sünder

Bruder der Menschen

Hoffnung der Erde

 

Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit.

 

Einleitungsgebet

 

V Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

A Amen.

 

V Ewiger Gott und Vater, wir erscheinen vor deinem heiligen Angesicht, um dir für die Gnaden und Vorzüge zu danken, die du der seligsten Jungfrau Maria verliehen hast. Du hast sie mit allen Gaben ausgestattet, die ihr hoher Beruf erfordert. Darum ehren und lieben wir sie und weihen ihr diesen Monat, in dem die Natur sich Jahr um Jahr in neuer Pracht und Schönheit kleidet.

A Herr und Gott, wie groß und wunderbar bist du. In die Hand der Jungfrau Maria hast du das Heil der Welt gelegt.

 

V Zu ihr kommen wir jeden Tag, freuen uns über ihre Größe und Heiligkeit und empfehlen ihrem mütterlichen Herzen alle unsere Bitten und Sorgen. Wir danken dir, dass du sie uns zur Mutter und Fürsprecherin gegeben hast, und hoffen vertrauensvoll auf ihren Schutz.

A Eine Mutter wird nie ihr Kind vergessen und immer Mitleid haben mit dem Kind ihres Schoßes.

 

V In Maria hast du uns ein Vorbild jeglicher Tugend gegeben. Sie ist die demütige Magd, die deinen Willen anbetet, die reine Jungfrau, deren Herz nur dir gehört, die heilige Mutter, die ihr Liebstes opfert, die starke Frau, die in der schwersten Stunde das Gottvertrauen nicht verliert, die Hohepriesterin des Neuen Bundes, die unter dem Kreuz ihres Sohnes zur Mittlerin der Gnaden wird. Zu ihr schauen wir auf, nach ihrem Beispiel wollen wir handeln.

A Wer auf mich hört, wird nicht zuschanden, wer sich um mich bemüht, wird niemals sündigen.

 

V So nimm das Lob in Gnaden an, das wir der Mutter deines Sohnes weihen. Was der Heilige Geist im Buch der Bücher schrieb, beten wir zu ihrer Ehre:

A Mein Herz wallt auf zu frohem Sang, ich weihe mein Lied dem König, meine Zunge ist dem Stift des schnellsten Schreibers gleich.

 

V Du bist der Schönste unter allen Menschenkindern, Anmut ist ausgegossen über deine Lippen, darum hat Gott auf ewig dich gesegnet.

A Umgürte deine Hüften mit dem Schwert, Allmächtiger, erhebe dich in deiner Pracht und Schönheit.

 

V Zieh aus mit Glück, tritt ein für Wahrheit, Güte und Gerechtigkeit, und deine Rechte wird dich wunderbar geleiten.

A Gar scharf sind deine Pfeile, Völker sinken vor dir hin, ins Herz getroffen sind des Königs Feinde.

 

V Dein Thron, o Gott, steht fest für alle Ewigkeit, dein Herrscherstab ist ein gerechtes Zepter.

A Du liebst das Recht, das Unrecht hassest du, darum hat dich der Herr, dein Gott, mit Freudenöl gesalbt vor deinen Brüdern.

 

V Wie duftet dein Gewand nach Myrrhe, Aloe und Kassia, in Elfenbeinpalästen erfreuen Königstöchter dich in deinem Ehrenschmuck.

A Zu deiner Rechten steht die Königin in golddurchwirktem Kleid, in Pracht gehüllt.

 

V Nun horche, Tochter, schau und neig dein Ohr, vergiss dein Volk und deines Vaters Haus.

A Nach deiner Schönheit sehnt der König sich, er ist der Herr, dein Gott, ihn bete an.

 

V Die Tyrustöchter flehen um deine Huld mit Ehrengaben, die Mächtigen des Volkes neigen sich vor dir.

A Die Herrlichkeit der Königstochter liegt in ihrem Innern, mit Gold ist ihr Gewand durchwirkt.

 

V Im Hochzeitsschmuck naht sie dem König, umgeben von jungfräulichem Geleit.

A Mit Jubel und Frohlocken führt man sie herbei, so ziehen sie in den Palast des Königs.

 

V Statt deiner Väter werden Söhne dir geboren, du setzt sie ein als Fürsten auf der ganzen Erde.

A Verkünden wird man deinen Namen allen kommenden Geschlechtern, und preisen werden dich die Völker immerdar.

 

V Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

A Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

Mariä Himmelfahrt

 

Heil der Demut auf dem Throne,

In des Himmels Herrlichkeit!

Heil der Jungfrau mit der Krone,

Mit dem Blick der Seligkeit!

Heil der Braut, der hochbeglückten,

In dem Reich der Gottentzückten!

 

Die du einst in Schmerz versunken

Bei dem Kreuze heiß geweint,

Ruhst im Himmel freudetrunken,

Mutter, deinem Sohn geeint;

Thronest in den Engelchören,

Unsre Bitten zu erhören!

 

Schmerzen, die du hier gelitten,

Qualen, die dein Herz durchglüht,

Dornen, die es scharf durchschnitten,

Sind zu Rosen dir erblüht,

Die in nimmer welken Kränzen

Um dein Haupt, Maria, glänzen.

 

Selig alle, die dir gleichen,

Die der Erde Leid geteilt,

Selig all die Schmerzensreichen,

Die beim Kreuz mit dir geweilt:

Freudig einst in Himmelsauen

Werden wir dich, Mutter, schauen!

 

Lied: Meerstern, ich dich grüße

 

Meerstern, ich dich grüße,

o Maria, hilf!

Gottesmutter süße,

o Maria, hilf!

Maria, hilf uns allen

aus dieser tiefen Not.

 

Rose ohne Dorne,

o Maria, hilf!

Du von Gott erkorne,

O Maria, hilf!

Maria, hilf uns allen

aus dieser tiefen Not.

 

Lilie ohnegleichen,

o Maria, hilf!

Dir selbst Engel weichen,

o Maria, hilf!

Maria, hilf uns allen

aus dieser tiefen Not.

 

V Ewiger Vater, weil du deine Menschenkinder liebst, schlägst du in ihrer Mitte deine Wohnung auf. Salomo hatte dir einen Tempel geweiht und brachte die Bundeslade unter dem Jubel des ganzen Volkes in das neue Heiligtum. Eine Wolke ließ sich als Sinnbild deiner Gegenwart auf die Lade nieder. In unseren Kirchen bist du wirklich gegenwärtig, und unsere Seele ist in der Taufe dein lebendiges Heiligtum geworden. Lass uns stets mit dir verbunden bleiben, weil wir Kinder jener Mutter sind, die als erlesenes Heiligtum der allerheiligsten Dreifaltigkeit mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde.

A Wir wissen, dass wir Tempel Gottes sind und der Heilige Geist in uns wohnt.

 

V Wir lesen aus dem dritten Buch der Könige, wie Salomo die Lade Gottes in den Tempel brachte:

Der König Salomo versammelte die Ältesten des Volkes, die Stammeshäupter und ganz Israel um sich. Die Priester trugen die Lade des Herrn, das Bundeszelt und alle heiligen Geräte, die im Zelt waren. Der König aber und das ganze Volk gingen vor der Lade her. Die Priester brachten die Bundeslade an ihren Platz in das Allerheiligste, unter die Flügel der Cherubim. In der Lade waren die zwei steinernen Tafeln, die Mose am Berg Horeb hineingelegt hatte, als der Herr mit den Söhnen Israels seinen Bund schloss. Als die Priester das Heiligtum verlassen hatten, ließ sich eine Wolke auf die Bundeslade nieder, und die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das ganze Haus. Da betete Salomo: Herr, du hast gesagt, dass du in einer Wolke wohnen wolltest. Ich habe ein Haus gebaut für dich, dir einen festen Thron für immer hergerichtet. Lass die Verheißung in Erfüllung gehen, die du uns gegeben hast. Schaue auf das Gebet deines Dieners und höre das Flehen deines Volkes. Dann erhob sich Salomo und segnete das Volk mit lauter Stimme. Sie brachten dem Herrn Opfer dar und feierten ein großes Fest.

A Ich habe ein Haus für dich gebaut, dir einen festen Thron für alle Zeit errichtet.

 

V Gepriesen sei der Herr, der seinem Volk alle Huld und Gnade schenkte, die er ihm versprach.

A Kein einzig Wort blieb unerfüllt von all dem Guten, das er uns verheißen hat.

 

V Freuen soll sich euer Herz, wenn ihr mit Flötenspiel zum Berg des Herrn zieht, zum Starken Israels.

A Dann sollt ihr singen wie an Tagen, wo man Feste feiert und dem Herrn sich nahen darf.

 

V In seinen Tempel wird der Herrscher kommen, den ihr sucht, und den Bund, den ihr ersehnt, wird er mit euch schließen.

A Den Tempel wird er neu errichten und mit seiner Herrlichkeit erfüllen.

 

V Auf seinen Thron wird er sich setzen und herrschen über alle Völker.

A Priester wird er sein auf seinem Thron und der Welt den Frieden schenken.

 

V Sein Glanz ist gleich dem Sonnenlicht. Aus seinen Händen fließen Strahlen, Stärke liegt in seinem Arm.

A Als Sieger führt er mich empor zur Höhe, lässt Saitenspiel vor mir ertönen.

 

V Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

A Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

Zur Mutter von der immerwährenden Hilfe

 

Jungfrau, Mutter Gottes mein,

lass mich ganz Dein eigen sein!

Dein im Leben, Dein im Tod,

Dein in Unglück, Angst und Not,

Dein in Kreuz und bitt'rem Leid,

Dein für Zeit und Ewigkeit.

 

Jungfrau, Mutter Gottes mein,

lass mich ganz Dein eigen sein!

Mutter, auf Dich hoff' und bau' ich.

Mutter, zu Dir ruf' und seufz' ich.

Mutter, Du Gütigste, steh mir bei.

Mutter, Du Mächtigste, Schutz mir leih'.

 

O Mutter, so komm, hilf beten mir!

O Mutter, so komm, hilf streiten mir!

O Mutter, so komm, hilf leiden mir!

O Mutter, so komm und bleib bei mir!

 

Du kannst mir ja helfen, o Mächtigste!

Du wirst mir auch helfen, o Gütigste!

Du musst mir nun helfen, o Treueste!

Du willst mir auch helfen, Barmherzigste!

 

O Mutter der Gnade, der Christen Hort!

Du Zuflucht der Sünder, des Heiles Port!

Du Hoffnung der Erde, des Himmels Zier!

Du Trost der Betrübten, Ihr Schutzpanier!

 

Wer hat je umsonst Deine Hilf' angefleht?

Wann hast Du vergessen ein kindlich Gebet?

Drum ruf' ich beharrlich in Kreuz und in Leid!

Maria hilft immer! - Sie hilft jederzeit!

 

Ich ruf' voll Vertrauen in Leiden und Tod:

Maria hilft immer - in jeglicher Not!

So glaub' ich - und lebe und sterbe darauf.

Maria hilft mir in den Himmel hinauf.

 

V Wir lesen aus der Geheimen Offenbarung, wie das neue Jerusalem von Gott herniederkam:

Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herniedersteigen wie eine Braut, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat. Vom Thron her hörte ich eine laute Stimme sagen: Siehe, die Lade Gottes unter den Menschen. Er wird bei ihnen wohnen, sie werden sein Volk sein, und er selbst, ihr Gott, wird bei ihnen sein. Er wird jede Träne von ihren Augen abwischen. Da wird kein Tod mehr sein, keine Trauer, keine Klage und kein Schmerz. Was einst war, ist vergangen. Der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Dann sagte er zu mir: Schreibe diese Worte nieder, sie sind wahr und zuverlässig.

A Ich sah das neue Jerusalem wie eine Braut, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat.

 

V Keiner, der nicht rein ist, kein Frevler und kein Lügner, kann diese heilige Stadt betreten.

A Nur jene dürfen es, die im Lebensbuch des Lammes aufgezeichnet stehen.

 

V Diese sollen Anrecht haben auf den Baum des Lebens und ungehindert durch die Tore schreiten.

A Wer Durst hat, möge kommen. Das Wasser, das zum Leben führt, wird er umsonst erhalten.

 

V Jerusalem ist wieder aufgebaut wie eine Stadt, die sich festgefügt zusammenschließt.

A Unsere Füße stehen in den Hallen deiner Tore, du heilige Stadt Jerusalem.

 

V Jerusalem, die Stadt von oben, ist die Freigeborene, die unsere Mutter ist.

A Sie ist die Stadt des Herrn und seiner Auserwählten, die im Himmel aufgezeichnet sind.

 

V Ihre Kinder sind Gerechte, meiner Pflanzung sind sie all entsprossen, auf ewig erben sie das Land.

A Deine Hand hat sie gebildet, und zu deiner Ehre werden sie gekrönt.

 

V Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

A Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

V Ewiger Vater, in dem neuen Jerusalem, das vom Himmel herniedersteigt wie eine Braut, geschmückt für ihren Bräutigam, zeigst du uns das Sinnbild der Mutter deines Sohnes, die du glorreich in den Himmel aufgenommen hast. Auf Erden hat sie Kreuz und Leid getragen, in Niedrigkeit und Armut dir gedient. Nun ist jede Träne von ihren Augen abgewischt. Sie ist mit deinem Sohn für alle Ewigkeit vereinigt. Um ihrer Liebe willen stärke unsere Hoffnung auf das Himmelreich, damit wir unser Ziel erringen durch die Gnade deines Sohnes, der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat.

A Amen.

 

Lied: Meerstern, ich dich grüße

 

Quelle aller Freuden,

o Maria, hilf!

Trösterin in Leiden,

o Maria, hilf!

Maria, hilf uns allen

aus dieser tiefen Not.

 

Hoch auf deinem Throne,

o Maria, hilf!

Aller Jungfraun Krone,

o Maria, hilf!

Maria, hilf uns allen

aus dieser tiefen Not.

 

Gib ein reines Leben,

o Maria, hilf!

Sichre Reis´ daneben,

o Maria, hilf!

Maria, hilf uns allen

aus dieser tiefen Not.

 

Litanei von der Mutter Gottes

 

V/A Herr, erbarme dich.

V/A Christus, erbarme dich.

V/A Herr, erbarme dich.

 

V Christus, höre uns. A Christus, erhöre uns.

 

V Gott Vater im Himmel, A erbarme dich unser.

V Gott Sohn, Erlöser der Welt, A erbarme dich unser.

V Gott Heiliger Geist, A erbarme dich unser.

V Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, A erbarme dich unser.

 

V Heilige Maria, A bitte für uns.

Heilige Gottesgebärerin

Heilige Jungfrau der Jungfrauen

Mutter Christi

Mutter der göttlichen Gnade

Du reinste Mutter

Du keuscheste Mutter

Du unversehrte Mutter

Du unbefleckte Mutter

Du liebenswürdige Mutter

Du wunderbare Mutter

Du Mutter des guten Rates

Du Mutter des Schöpfers

Du Mutter des Erlösers

Du weiseste Jungfrau

Du ehrwürdige Jungfrau

Du lobwürdige Jungfrau

Du mächtige Jungfrau

Du gütige Jungfrau

Du getreue Jungfrau

Du Spiegel der Gerechtigkeit

Du Sitz der Weisheit

Du Ursache unserer Freude

Du geistliches Gefäß

Du ehrwürdiges Gefäß

Du vortreffliches Gefäß der Andacht

Du geheimnisvolle Rose

Du Turm Davids

Du elfenbeinerner Turm

Du goldenes Haus

Du Arche des Bundes

Du Pforte des Himmels

Du Morgenstern

Du Heil der Kranken

Du Zuflucht der Sünder

Du Trösterin der Betrübten

Du Hilfe der Christen

Du Königin der Engel

Du Königin der Patriarchen

Du Königin der Propheten

Du Königin der Apostel

Du Königin der Märtyrer

Du Königin der Bekenner

Du Königin der Jungfrauen

Du Königin aller Heiligen

Du Königin, ohne Makel der Erbsünde empfangen

Du Königin des heiligen Rosenkranzes

Du Königin des Friedens

 

V Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, A verschone uns, o Herr.

V Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, A erhöre uns, o Herr.

V Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, A erbarme dich unser.

 

V Bitte für uns, heilige Gottesmutter, A dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

 

V Lasset uns beten. Wir bitten dich, Herr und Gott, verleihe, dass wir als deine Diener uns der beständigen Wohlfahrt der Seele und des Leibes erfreuen und auf die glorreiche Fürsprache der seligen allzeit jungfräulichen Mutter Maria von der gegenwärtigen Trübsal befreit und der ewigen Freude teilhaftig werden, durch Christus, unsern Herrn. A Amen.

 

Lied: Meerstern, ich dich grüße

 

Dich als Mutter zeige,

o Maria, hilf!

Gnädig uns zuneige,

o Maria, hilf!

Maria, hilf uns allen

aus dieser tiefen Not.

 

Nimm uns in die Hände,

o Maria, hilf!

Und das Licht zuwende,

o Maria, hilf!

Maria, hilf uns allen

aus dieser tiefen Not.

 

Hilf uns Christum flehen,

o Maria, hilf!

Fröhlich vor ihm stehen,

o Maria, hilf!

Maria, hilf uns allen

aus dieser tiefen Not.

 

V Auf die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria segne uns der allmächtige Gott, der Vater + und der Sohn + und der Heilige + Geist.

A Amen.

 

Lied: Christus Sieger

 

Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit.

 

Lamm, für uns geopfert

Mann der Schmerzen

Mittler des Bundes

Erlöser und Heiland

Herr des Lebens

 

Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit.

 

Licht der Menschen

Brot des Lebens

Quelle der Gnade

Haupt deiner Kirche

Weg zum Vater

 

Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit.