Fünfundzwanzigste Maiandacht - Die Wiederkunft zum Gericht

 

Lied: Das ist der Tag, den Gott gemacht

 

Das ist der Tag, den Gott gemacht,

der Freud in alle Welt gebracht.

Es freu sich, was sich freuen kann,

denn Wunder hat der Herr getan.

 

Verklärt ist alles Leid der Welt,

des Todes Dunkel ist erhellt.

Der Herr erstand in Gottes Macht,

hat neues Leben uns gebracht.

 

Wir sind getauft auf Christi Tod

und auferweckt mit ihm zu Gott.

Uns ist geschenkt sein Heilger Geist,

ein Leben, das kein Tod entreißt.

 

Einleitungsgebet

 

V Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

A Amen.

 

V Ewiger Gott und Vater, wir erscheinen vor deinem heiligen Angesicht, um dir für die Gnaden und Vorzüge zu danken, die du der seligsten Jungfrau Maria verliehen hast. Du hast sie mit allen Gaben ausgestattet, die ihr hoher Beruf erfordert. Darum ehren und lieben wir sie und weihen ihr diesen Monat, in dem die Natur sich Jahr um Jahr in neuer Pracht und Schönheit kleidet.

A Herr und Gott, wie groß und wunderbar bist du. In die Hand der Jungfrau Maria hast du das Heil der Welt gelegt.

 

V Zu ihr kommen wir jeden Tag, freuen uns über ihre Größe und Heiligkeit und empfehlen ihrem mütterlichen Herzen alle unsere Bitten und Sorgen. Wir danken dir, dass du sie uns zur Mutter und Fürsprecherin gegeben hast, und hoffen vertrauensvoll auf ihren Schutz.

A Eine Mutter wird nie ihr Kind vergessen und immer Mitleid haben mit dem Kind ihres Schoßes.

 

V In Maria hast du uns ein Vorbild jeglicher Tugend gegeben. Sie ist die demütige Magd, die deinen Willen anbetet, die reine Jungfrau, deren Herz nur dir gehört, die heilige Mutter, die ihr Liebstes opfert, die starke Frau, die in der schwersten Stunde das Gottvertrauen nicht verliert, die Hohepriesterin des Neuen Bundes, die unter dem Kreuz ihres Sohnes zur Mittlerin der Gnaden wird. Zu ihr schauen wir auf, nach ihrem Beispiel wollen wir handeln.

A Wer auf mich hört, wird nicht zuschanden, wer sich um mich bemüht, wird niemals sündigen.

 

V So nimm das Lob in Gnaden an, das wir der Mutter deines Sohnes weihen. Was der Heilige Geist im Buch der Bücher schrieb, beten wir zu ihrer Ehre:

A Mein Herz wallt auf zu frohem Sang, ich weihe mein Lied dem König, meine Zunge ist dem Stift des schnellsten Schreibers gleich.

 

V Du bist der Schönste unter allen Menschenkindern, Anmut ist ausgegossen über deine Lippen, darum hat Gott auf ewig dich gesegnet.

A Umgürte deine Hüften mit dem Schwert, Allmächtiger, erhebe dich in deiner Pracht und Schönheit.

 

V Zieh aus mit Glück, tritt ein für Wahrheit, Güte und Gerechtigkeit, und deine Rechte wird dich wunderbar geleiten.

A Gar scharf sind deine Pfeile, Völker sinken vor dir hin, ins Herz getroffen sind des Königs Feinde.

 

V Dein Thron, o Gott, steht fest für alle Ewigkeit, dein Herrscherstab ist ein gerechtes Zepter.

A Du liebst das Recht, das Unrecht hassest du, darum hat dich der Herr, dein Gott, mit Freudenöl gesalbt vor deinen Brüdern.

 

V Wie duftet dein Gewand nach Myrrhe, Aloe und Kassia, in Elfenbeinpalästen erfreuen Königstöchter dich in deinem Ehrenschmuck.

A Zu deiner Rechten steht die Königin in golddurchwirktem Kleid, in Pracht gehüllt.

 

V Nun horche, Tochter, schau und neig dein Ohr, vergiss dein Volk und deines Vaters Haus.

A Nach deiner Schönheit sehnt der König sich, er ist der Herr, dein Gott, ihn bete an.

 

V Die Tyrustöchter flehen um deine Huld mit Ehrengaben, die Mächtigen des Volkes neigen sich vor dir.

A Die Herrlichkeit der Königstochter liegt in ihrem Innern, mit Gold ist ihr Gewand durchwirkt.

 

V Im Hochzeitsschmuck naht sie dem König, umgeben von jungfräulichem Geleit.

A Mit Jubel und Frohlocken führt man sie herbei, so ziehen sie in den Palast des Königs.

 

V Statt deiner Väter werden Söhne dir geboren, du setzt sie ein als Fürsten auf der ganzen Erde.

A Verkünden wird man deinen Namen allen kommenden Geschlechtern, und preisen werden dich die Völker immerdar.

 

V Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

A Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

Maria an der Krippe

 

Himmlische Grotte

Gut sein ist hier;

Bist du auch ärmlich:

Gott wohnt in dir!

 

Arm ist das Haus wohl,

Schön ist das Kind,

Himmel und Erdreich

Eigen ihm sind.

 

Der uns des blauen

Sternhimmels Pracht

Zeltgleich entfaltet

Jegliche Nacht:

 

Den hüll ich selig

In Windeln ein,

Sing ihn in Schlummer,

Mein Kindelein.

 

Nehm ich sein Händlein

Und lehr es gehn, -

Solltest nur straucheln

Und lächeln es sehn!

 

Freudig vom Falle

Hebt es sich auf,

Übet von Neuem

Kindlichen Lauf.

 

So im Gehorsam

Sind wir geschult,

Und es gebricht uns

Niemals Geduld.

 

Jesus mein Meister,

Bitte, lass sein

Vor dir ein Kind mich,

Folgsam und klein.

 

Himmlische Grotte,

Gut sein ist hier,

Bist du auch ärmlich:

Gott wohnt in dir!

 

Lied: Glorwürd´ge Königin

 

Glorwürd´ge Königin, himmlische Frau,

milde Fürsprecherin, reinste Jungfrau!

// Wende, o heilige Mittlerin du,

deine barmherzigen Augen uns zu!

 

Mutter der Gütigkeit, Mutter des Herrn,

über die Himmel weit leuchtender Stern.

// Wende, o weiseste Führerin du,

deine barmherzigen Augen uns zu!

 

V Ewiger Vater, wir glauben, dass dein Sohn zum Himmel aufgefahren ist und zu deiner Rechten thront, dass er wiederkommen wird, zu richten die Lebendigen und die Toten. Darum schauen wir zum Himmel auf mit der heiligen Ehrfurcht, mit der Jakob einst im Traum die Leiter sah, auf der Gottes Engel auf- und niederstiegen. Maria hat mit großer Sehnsucht erwartet, dass ihr Sohn wiederkommen und sie in das Land der ewigen Verheißung einführen werde. Gib, dass wir uns als ihre Kinder bewähren und so der zweiten Ankunft des Herrn in froher Hoffnung entgegengehen.

A Die den Herrn fürchten, bereiten ihre Herzen und heiligen ihre Seele.

 

V Wir lesen aus dem 1. Buch Mose über den Traum, in dem Jakob die Himmelsleiter sah:

Auf dem Weg nach Haram kam Jakob nach Sonnenuntergang an einen Ort, wo er übernachten wollte. Er nahm einen Stein, legte ihn unter sein Haupt und schlief ein. Da sah er im Traum eine Leiter, die auf der Erde stand und mit dem oberen Ende den Himmel berührte. Auf der Leiter stiegen Gottes Engel auf und nieder. An ihrer Spitze stand der Herr und sprach zu ihm: Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks. Das Land, auf dem du ruhst, will ich dir und deinen Nachkommen geben. Ich will dein Hüter sein, wohin du immer ziehst. Ich werde dich in dieses Land zurückführen und dich nicht verlassen, bis das vollbracht ist, was ich verheißen habe. Als Jakob erwachte, sprach er: Wahrlich, der Herr ist an dieser Stätte, und ich wusste es nicht. Wie ehrfurchtsgebietend ist dieser Ort! Hier ist das Haus Gottes und die Pforte des Himmels.

A Jakob sah im Traum eine Leiter, auf der Gottes Engel auf- und niederstiegen, an ihrer Spitze aber stand der Herr.

 

V Gott gab ihm vom Tau des Himmels und vom Fett der Erde, Frucht und Wein in Überfluss.

A Er machte ihn zum Herrn über seine Brüder und ließ die Söhne seiner Mutter vor ihm dienen.

 

V Gott ist König über alle Völker, singt sein Lob in tiefer Ehrfurcht.

A Er sitzt auf seinem heiligen Thron, er beherrscht die ganze Welt vom Himmel aus.

 

V Ich sah den Herrn auf seinem Thron sitzen, das ganze Heer des Himmels ihm zur Rechten und zur Linken stehen.

A Millionen Engel neigten sich vor ihm, und Millionen standen da, bereit, ihm immerfort zu dienen.

 

V Herr, dein sind die Herrlichkeit, die Macht, der Ruhm, der Sieg, und dir allein gebührt das Lob der ganzen Schöpfung.

A Du herrschst über alles, darum preisen wir dich, Herr und Gott, und loben deinen Namen.

 

V Christus steigt empor mit Jubelklang, in Herrlichkeit fährt er zur Höhe.

A Singt Lob dem Herrn, preist unsern Gott, lobsinget unserm König.

 

V Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

A Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

Zur Mutter von der immerwährenden Hilfe

 

Jungfrau, Mutter Gottes mein,

lass mich ganz Dein eigen sein!

Dein im Leben, Dein im Tod,

Dein in Unglück, Angst und Not,

Dein in Kreuz und bitt'rem Leid,

Dein für Zeit und Ewigkeit.

 

Jungfrau, Mutter Gottes mein,

lass mich ganz Dein eigen sein!

Mutter, auf Dich hoff' und bau' ich.

Mutter, zu Dir ruf' und seufz' ich.

Mutter, Du Gütigste, steh mir bei.

Mutter, Du Mächtigste, Schutz mir leih'.

 

O Mutter, so komm, hilf beten mir!

O Mutter, so komm, hilf streiten mir!

O Mutter, so komm, hilf leiden mir!

O Mutter, so komm und bleib bei mir!

 

Du kannst mir ja helfen, o Mächtigste!

Du wirst mir auch helfen, o Gütigste!

Du musst mir nun helfen, o Treueste!

Du willst mir auch helfen, Barmherzigste!

 

O Mutter der Gnade, der Christen Hort!

Du Zuflucht der Sünder, des Heiles Port!

Du Hoffnung der Erde, des Himmels Zier!

Du Trost der Betrübten, Ihr Schutzpanier!

 

Wer hat je umsonst Deine Hilf' angefleht?

Wann hast Du vergessen ein kindlich Gebet?

Drum ruf' ich beharrlich in Kreuz und in Leid!

Maria hilft immer! - Sie hilft jederzeit!

 

Ich ruf' voll Vertrauen in Leiden und Tod:

Maria hilft immer - in jeglicher Not!

So glaub' ich - und lebe und sterbe darauf.

Maria hilft mir in den Himmel hinauf.

 

V Wir lesen aus der Apostelgeschichte, wie die Jünger auf die Wiederkunft des Herrn hingewiesen wurden:

Am vierzigsten Tag nach seiner Auferstehung führte Jesus seine Jünger hinaus gegen Bethanien und sagte ihnen: Ihr werdet die Kraft des Geistes empfangen, der auf euch herabkommt. Dann erhob er seine Hände und segnete sie. Während er das tat, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke entrückte ihn ihren Blicken. Als sie ihm nachschauten, wie er in den Himmel auffuhr, standen plötzlich zwei Männer in weißen Gewändern vor ihnen und sprachen: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel hinauf? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel auffahren sehen. Da kehrten sie nach Jerusalem zurück, gingen in den Abendmahlssaal und blieben daselbst.

A Er wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel auffahren sehen.

 

V Der Menschensohn wird in der Herrlichkeit des Vaters wiederkommen, jedem zu vergelten entsprechend seinen Werken.

A Der Herr wird wiederkommen wie im Feuer, und der Sturmwind wird sein Wagen sein.

 

V Die Ströme werden Beifall rauschen, frohlocken werden alle Berge vor dem Angesicht des Herrn, wenn er kommt, die Welt zu richten.

A Den Erdkreis wird er richten nach Gerechtigkeit und die Völker mit Barmherzigkeit.

 

V Wir haben einen Hohenpriester, der sich zur Rechten Gottes auf dem Thron seiner Majestät im Himmel niederlässt.

A Ewigen Priesterdienst verrichtet er im Heiligtum des Herrn, im wahren Zelt, das von Gott erbaut ist, nicht von Menschenhand.

 

V Alles ist ihm unterworfen, er ist das Haupt der Kirche, die sein Leib ist.

A Im Himmel lässt ihn Gott zu seiner Rechten sitzen, erhaben ist er über alles in der ganzen Schöpfung.

 

V Das Erbarmen Gottes ist so reich, dass er uns mit Christus auferweckt und mit ihm in das Himmelreich versetzt.

A Wir müssen mit ihm leiden, dann werden wir auch einst mit ihm verherrlicht.

 

V Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

A Wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

 

V Ewiger Vater, Tag um Tag kommt dein Sohn als der Hohepriester des Neuen Bundes auf unsere Altäre hernieder, um uns vorzubereiten auf sein letztes Wiederkommen am Ende der Zeiten. Aus der Hoffnung auf diese letzte Wiederkunft haben die ersten Christen die Kraft geschöpft, im Leben und im Sterben ihrem Glauben treu zu bleiben. Lass auch uns aus dieser Hoffnung leben, damit unser ganzes Tagewerk ein priesterliches Opfer werde vor den Augen deiner Majestät. Die allerseligste Jungfrau, die wir jetzt in kindlicher Liebe verehren, möge uns helfen, dass wir nicht zuschanden werden, wenn sie beim Weltgericht an der Seite dessen erscheint, der in den Himmel aufgefahren ist.

A Amen.

 

Lied: Glorwürd´ge Königin

 

Pforte der Seligkeit, strahlender Schild,

Schutzwehr der Christenheit, furchtbar und mild.

// Wende, o mächtige Schützerin du,

deine barmherzigen Augen uns zu!

 

Mutter in Todesnot, Mutter des Lichts,

wenn uns die Hölle droht, fürchten wir nichts,

// wendest du, führend zur seligen Ruh,

deine barmherzigen Augen uns zu!

 

Litanei von der Mutter Gottes

 

V/A Herr, erbarme dich.

V/A Christus, erbarme dich.

V/A Herr, erbarme dich.

 

V Christus, höre uns. A Christus, erhöre uns.

 

V Gott Vater im Himmel, A erbarme dich unser.

V Gott Sohn, Erlöser der Welt, A erbarme dich unser.

V Gott Heiliger Geist, A erbarme dich unser.

V Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, A erbarme dich unser.

 

V Heilige Maria, A bitte für uns.

Heilige Gottesgebärerin

Heilige Jungfrau der Jungfrauen

Mutter Christi

Mutter der göttlichen Gnade

Du reinste Mutter

Du keuscheste Mutter

Du unversehrte Mutter

Du unbefleckte Mutter

Du liebenswürdige Mutter

Du wunderbare Mutter

Du Mutter des guten Rates

Du Mutter des Schöpfers

Du Mutter des Erlösers

Du weiseste Jungfrau

Du ehrwürdige Jungfrau

Du lobwürdige Jungfrau

Du mächtige Jungfrau

Du gütige Jungfrau

Du getreue Jungfrau

Du Spiegel der Gerechtigkeit

Du Sitz der Weisheit

Du Ursache unserer Freude

Du geistliches Gefäß

Du ehrwürdiges Gefäß

Du vortreffliches Gefäß der Andacht

Du geheimnisvolle Rose

Du Turm Davids

Du elfenbeinerner Turm

Du goldenes Haus

Du Arche des Bundes

Du Pforte des Himmels

Du Morgenstern

Du Heil der Kranken

Du Zuflucht der Sünder

Du Trösterin der Betrübten

Du Hilfe der Christen

Du Königin der Engel

Du Königin der Patriarchen

Du Königin der Propheten

Du Königin der Apostel

Du Königin der Märtyrer

Du Königin der Bekenner

Du Königin der Jungfrauen

Du Königin aller Heiligen

Du Königin, ohne Makel der Erbsünde empfangen

Du Königin des heiligen Rosenkranzes

Du Königin des Friedens

 

V Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, A verschone uns, o Herr.

V Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, A erhöre uns, o Herr.

V Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, A erbarme dich unser.

 

V Bitte für uns, heilige Gottesmutter, A dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

 

V Lasset uns beten. Wir bitten dich, Herr und Gott, verleihe, dass wir als deine Diener uns der beständigen Wohlfahrt der Seele und des Leibes erfreuen und auf die glorreiche Fürsprache der seligen allzeit jungfräulichen Mutter Maria von der gegenwärtigen Trübsal befreit und der ewigen Freude teilhaftig werden, durch Christus, unsern Herrn. A Amen.

 

Lied: Das ist der Tag, den Gott gemacht

 

Wir schauen auf zu Jesus Christ,

zu ihm, der unsre Hoffnung ist.

Wir sind die Glieder, er das Haupt;

erlöst ist, wer an Christus glaubt.

 

Nun singt dem Herrn das neue Lied,

in aller Welt ist Freud und Fried.

Es freu sich, was sich freuen kann,

denn Wunder hat der Herr getan.

 

V Auf die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria segne uns der allmächtige Gott, der Vater + und der Sohn + und der Heilige + Geist.

A Amen.