Der heilige Johannes Nepomuk Neumann, Redemptorist, Bischof von Philadelphia, + 5.1.1860 - Fest: 5. Januar

 

Das an Produkten der Natur und des menschlichen Fleißes reiche Böhmerland hatte in den letzten Jahrhunderten einen harten Kampf für die Erhaltung seines katholischen Glaubens zu führen, dem schon früher die hussitische Irrlehre so schwere Wunden geschlagen hat. Wie ist da der göttlichen Vorsehung gebührend Dank zu sagen, dass sie diesem Land einen neuen Fürbitter unter den himmlischen Scharen zu geben gewillt ist, einen Fürbitter, den zugleich auch sein zweites Heimatland, Amerika, in Anspruch nimmt. Noch hat die „Neue Welt“ mit ihrer kurzen Geschichte dem amtlichen Heiligenkalender kaum einige Namen gegeben. Der Seligsprechungsprozess war aber für Bischof Neumann mit gutem Erfolg im Gange. Am 19. Juni 1977 wurde er von Papst Paul VI. heiliggesprochen.

 

Johann Nepomuk Neumann ist in der alten Stadt Prachatiz im Böhmerwald am 28. März 1811 geboren. Sein Vater, ein Strumpfwirker und Gemeindebediensteter, war dorthin aus Bayern eingewandert. Er wie die Mutter waren kernhaft fromm und christlich. Streng und unnachsichtig strafte der Vater jede Lüge, die Mutter aber flößte den Kindern besonders Liebe zu den Armen ein und hielt sie zu täglichem Besuch der heiligen Messe an ihrer Seite und zu häufigem Kommunionempfang an. So schufen die Worte und noch mehr das treffliche Beispiel der Eltern die sicherste Grundlage für die gute religiöse Entwicklung des unschuldigen Jungen, von dem sein Religionslehrer schrieb: „Ich gedachte oft bei diesem Jungen der Worte, die von Johannes dem Täufer geschrieben stehen: Was wird wohl aus diesem Kind werden?“ Priester zu werden war Johanns Wunsch. Darum wurde er mit zwölf Jahren aufs Gymnasium nach Budweis geschickt. Die ersten Lehrer aber verleideten ihm das Studium so, dass er nach dem vierten Jahr daran war, es aufzugeben und ein Handwerk zu lernen. Der Vater war einverstanden, aber die Mutter und Geschwister vermochten Johann zur Rückkehr nach Budweis wieder umzustimmen. Ein völliger Umschwung trat nun ein; er überflügelte seine Mitschüler und lernte neben dem Vorgeschriebenen auch noch die neueren Sprachen, die er später so gut sollte verwerten können. Neben dem Studium erfasste der fromme Student aber auch schon damals die Bildung seiner Seele, den Dienst des Herrn. Abtötung und Selbstverleugnung waren ihm nichts Fremdes, ein Zeichen, dass kein gewöhnliches Streben ihn beseelte. Morgens und abends begnügte er sich mit einem Stück trockenen Brotes und legte sich noch überdies manche heimliche Entbehrung auf.

 

„Die erste Eigenschaft des schönen Charakters dieses später so berühmten Mannes war sein kindlich frommes Gemüt, sein anspruchsloses, demütiges Wesen. Dabei war er so freundlich, so gefällig, so leutselig und war jederzeit zu allen Liebesdiensten bereit, die man von ihm verlangte“, so urteilte ein Mitschüler über ihn. Als er sich mit zwanzig Jahren endgültig über den Beruf entscheiden sollte, da neigte der fromme Student auf einmal zum Studium der Medizin hin. Der Vater stimmte wieder zu, aber die Mutter, die das Herz ihres Sohnes kannte, riet zum Eintritt ins Klerikalseminar zu Budweis. Johann folgte dem mütterlichen Rat, und die Zukunft rechtfertigte aufs glänzendste den klaren Blick der Mutter und den Gehorsam des Sohnes.

 

Einst sprach der Professor der Schrifterklärung über den Flammeneifer des Weltapostels Paulus. Die Worte zündeten in dem Herzen eines Freundes Neumanns. Er entschloss sich für die Missionen und teilte dies Neumann mit. Dieser, schon durch die Berichte der Leopoldsgesellschaft für die auswärtigen Missionen eingenommen, entschied rasch die Unterredung: „Ich gehe mit dir nach Amerika.“ Dieser Erdteil war damals noch reines Missionsland. Nicht irdischer Lohn, nicht Ehre, nur reiner Seeleneifer zogen den jungen Mann und befähigten ihn zu den größten Opfern. Und Glied an Glied reihten sich nun die Opfer aneinander an dieser endlosen Kette des Missionsberufes. Es kostete Mühe, die Zustimmung der Eltern zu erlangen. Längeres Studium im Seminar zu Prag, wo er sich auf der Universität Gelegenheit zur Vervollkommnung in den neueren Sprachen erhoffte, brachten ihm viel Enttäuschungen, innere Kämpfe und schließlich auch großes Herzeleid durch einen verleumderischen Mitschüler. Zuletzt wurde ihm auch die Bitte um Empfang der Priesterweihe nicht erfüllt. Es war ein Säen in Tränen; doch stärkte es nur seinen Willen und festigte seinen Charakter.

 

Im Jahr 1836 verließ Neumann die Heimat. Unter vielen Entbehrungen machte er die Reise durch Frankreich zu Wagen und zu Fuß, in tiefer Niedergedrücktheit, als die gegebene Zusicherung der Aufnahme in die Diözese Philadelphia ganz ungewiss wurde. Doch eben diesen Sprengel sollte er einmal als Bischof segnen. Auf der Überfahrt erhoben sich auch die Elemente feindlich gegen ihn. An vier verschiedenen Tagen tobte der Sturm. Einmal lehnte der verlassene Auswanderer, in Gedanken an seine ungewisse Zukunft vertieft, an einem Mastbaum, ohne zu merken, wie der Sturm an Heftigkeit zunahm. Plötzlich, wie von unsichtbarer Macht ergriffen, kam Neumann zu sich und ging von seinem Platz weg. Im selben Augenblick brach die Segelstange und stürzte nieder. Wäre er noch am alten Platz gewesen, würde es ihm das Leben gekostet haben. Von diesem Vorfall an überließ er sich ganz der Vorsehung Gottes.

 

Vom Bischof von New York mit großer Freude aufgenommen, erhielt Neumann sofort die Abhaltung der Christenlehre in der dortigen deutschen Kirche übertragen. Schon am 25. Juni 1836 wurde ihm das Glück zuteil, die Priesterweihe, das Ziel seines Jugendstrebens, zu erhalten. Seinem Tatendrang und glühenden Seeleneifer wurde sogleich ein weites Feld der Betätigung eröffnet, indem er von seinem Oberhirten einen weiten Missionssprengel bei Buffalo zugewiesen erhielt, den er von Williamsville, später von Nordbusch aus leitete. Alle Mühen und Entbehrungen eines Missionspriesters erwarteten ihn hier. Die weiten Märsche durch Sümpfe, die vielen Gefahren von Seiten wilder Tiere und böser Menschen schreckten ihn nicht. Der Anblick der Verlassenheit so vieler Seelen, verbunden mit größter Unwissenheit in religiösen Dingen, machten seinem seeleneifrigen Herzen alle Opfer leicht. Gar oft erfuhr er wunderbar Gottes mächtigen Schutz. Immer mehr wuchs die Arbeitslast, ohne dass ihm, trotz dringender Bitten, ein Mitarbeiter hätte gegeben werden können. Dabei hatte er niemand, der zu Hause seine Wohnung und den Tisch besorgt und ihn gegen die furchtbare Kälte jenes Himmelsstriches genügend geschützt hätte. Viel sind der Dornen, die ein Missionsfeld birgt. Umso schmerzlicher müssen sie verwunden, wenn noch absichtliche Bosheit hinzukommt. So traf den edlen Priester eine schwere Verleumdung, die in aller Öffentlichkeit verbreitet wurde. Der Unschuldige lächelte nur darüber, bis schließlich der Anstifter selber der allgemeinen Verachtung anheimfiel. Neumann aber hatte nur Mitleid mit ihm. Ein anderes Mal wurde er mit Erschießen bedroht, und wieder einmal mit Kot und Steinen beworfen, er, der die Güte und Milde für seine Person selbst war. Galt es freilich die Ehre Gottes oder das Seelenheil des Nächsten, so bestand er allerdings fest auf den kirchlichen Grundsätzen.

 

Lange schon fühlte der Missionar schwer das Gefahrvolle seiner Vereinsamung. Um wieviel fruchtbarer gestaltete sich eine Wirksamkeit im Schutz und Rückhalt einer Genossenschaft! Neumann trat deshalb im Jahr 1840 bei den Redemptoristen in Pittsburg ein, zugleich mit seinem Bruder Wenzel, der ihm schon in letzter Zeit nach Art eines Laienbruders gedient hatte. Aber selbst im Noviziat hatte der Diener Gottes nur wenig Ruhe von apostolischen Arbeiten. Bei dem großen Priestermangel musste er in verschiedenen Städten, wie in Baltimore, New York, Rochester, Norwak, Buffalo bisweilen monatelang aushelfen. Durch Ablegung der Gelübde Mitglied einer Genossenschaft, deren Hauptziel die Seelsorgetätigkeit durch Missionen ist, schien sein Seeleneifer keine Rast und Grenzen mehr zu kennen. Die Liebe Christi, die ihm im Herzen flammte, trieb ihn unaufhörlich zu neuen Unternehmungen. Schon nach einem Jahr wurde Pater Neumann Oberer in Pittsburg. Allen alles zu werden, besonders seinen Mitbrüdern, war ihm Herzenssache. Mit ängstlicher Pünktlichkeit verlangte er die Beobachtung der Regel, denn er war der Überzeugung, dass das äußere Wirken nur dann gesegnet sei, wenn die Ordensregel gewissenhaft gehalten werde. Was er von anderen verlangte, übte er aber selbst aufs Genaueste. Lebendige Wegweiser in Ordenshäusern dürfen nicht wie Straßenzeiger die Richtung angeben und selbst stehen bleiben, sie müssen vorangehen. Das beachtete Pater Neumann.

 

Den erprobten Ordensmann, der kaum von einer schweren Krankheit, die er sich durch Überanstrengung zugezogen hatte, genesen war, traf bald die Ernennung zum stellvertretenden Provinzialoberen der Redemptoristen in Amerika. Sie besaßen damals zehn Niederlassungen mit dreißig Patres. Um dem ausgedehnten Arbeitsfeld neue Kräfte zuzuführen, errichtete der Provinzial neue Häuser in New Orleans, Cumberland, Buffalo und New York. Sehr wichtig erschien ihm auch die Abhaltung von Exerzitien für Priester und Ordenspersonen. Der Heranbildung der Priester seiner eigenen Kongregation galt sein besonderes Augenmerk. Den Novizen in Pittsburg gab er den heiligmäßigen Pater Xaver Seelos zum Novizenmeister, während er die Profess-Studenten bei sich in Baltimore behielt.

 

Überzeugt von der fruchtbaren Wirksamkeit und dem großen Einfluss der Ordensfrauen auf das Leben der Gläubigen durch Wort und Beispiel, besonders in der Erziehung der Jugend, nahm Pater Neumann sich ihrer überall an. Unter seiner väterlichen Fürsorge wuchs das Institut der verlassenen farbigen Schwestern, die Karmelitinnen in Baltimore förderte er sehr als ihr Beichtvater, den Armen Schulschwestern aber, die 1847 von München aus den Versuch einer Niederlassung in Amerika machten, ging er in ganz besonderer Weise an die Hand. Er sorgte für die erste Unterkunft, verschaffte ihnen Haus und Schulen und empfahl sie besonders den Bischöfen. „Dieser Mann Gottes“, so rühmte von ihm die Oberin der amerikanischen Schwestern, „war in der Tat das Werkzeug, dessen sich die göttliche Vorsehung bediente, dem Orden der Schulschwestern in den Vereinigten Staaten Verbreitung und Befestigung zu verschaffen, so dass wir ihn mit Recht als unseren Gründer in Amerika verehren.“ Übrigens gründete der Heilige später (1855) als Bischof eine neue Kongregation von armen Franziskanerinnen, die zu hoher Blüte gelangt ist. Zu ihrer Führung berief er auch Franziskanerpatres aus Deutschland.

 

Dem rastlosen und vielseitigen Arbeiter im Weinberg des Herrn wurde unerwartet eine hohe Auszeichnung und damit ein noch unvergleichlich weiteres Feld der Betätigung seines Glaubenseifers und seiner Seelenliebe übertragen. Erzbischof Kenrick von Baltimore sagte eines Tages scherzend zu Pater Neumann, der sein Beichtvater war: „Verschaffen Sie sich eine Mitra! Ich habe erfahren, dass sie Bischof von Philadelphia werden sollen.“ Da fiel der demütige Ordensmann auf die Knie nieder und flehte den Erzbischof unter Tränen an, er möge doch alles aufbieten, dass diese Bürde ihm nicht auferlegt werde. Er wandte sich auch an den Generalprokurator der Redemptoristen in Rom, betete viel und ließ viel beten, um die Würde abzulenken. Der Heilige Vater Pius IX. ließ jedoch den Befehl an den Erwählten ergehen, das Bistum Philadelphia aus Gehorsam anzunehmen, ohne ferner zu appellieren. Am Passionssonntag 1852 zum Bischof konsekriert, nahm der neue Seelenhirt sich zum Wahlspruch seines Wirkens die schöne Anrufung: „Leiden Christi, stärke mich!“ Vom göttlichen Erlöser erbat er sich immer Kraft zum überaus schweren Amt. Wie er selber gerne betete, so suchte er auch den Gebetseifer in den Herzen der Gläubigen zu mehren. Besonders leitete er sie zur Anbetung des Allerheiligsten an. Daher führte er das vierzigstündige Gebet und die Erzbruderschaft vom allerheiligsten Sakrament ein. Nach und nach besuchte er seine ganze ungeheuer große Diözese, aus der jetzt fünf neue Bistümer gebildet sind. Das war eigentlich eine fortgesetzte Mission. Mit großem Eifer predigte er selbst, hörte Beicht, unterrichtete die Kinder. Da er alle Sprachen, die in seiner Diözese gesprochen wurden, sprach, so konnte er allen genügen. O wie froh war da mancher, wieder einmal in seiner Muttersprache und dazu vom gütigen Vater der Diözese selber das Wort der Lossprechung und des Trostes hören zu dürfen! In den ersten fünf Jahren seiner bischöflichen Amtsführung eröffnete er über fünfzig neue Kirchen. Der Bau der Kathedrale in Philadelphia, eines großartigen Bauwerkes, fiel auch ihm als sorgenvolle Aufgabe zu. Philadelphia verdankt ihm auch das Priesterseminar. Überall sorgte er für katholische Schulen.

 

Auf Wunsch von Papst Pius IX. kam Bischof Johannes Neumann 1854 zur feierlichen Erklärung des Glaubenssatzes von der unbefleckten Empfängnis Mariens nach Rom. Zur Verherrlichung der allerseligsten Jungfrau etwas mitbeitragen zu können, dieser Gedanke erfüllte den innigen Verehrer der Gottesmutter mit seligem Herzensjubel. Auf der Rückreise besuchte er auch seine liebe Heimat, zur größten Freude seines noch lebenden Vaters und seiner vielen Jugendfreunde. Es sollte ihm nicht gelingen, still und unerwartet einzutreffen, vielmehr wurde er im Triumph in seine Vaterstadt geführt und aufs glänzendste empfangen. Der Ruf seiner Heiligkeit war unter das Volk gedrungen, und so entstand während der sechs Tage, die er im Elternhaus zubrachte, bisweilen ein solches Gedränge, dass der Bischof buchstäblich in Lebensgefahr kam. Seine Sanftmut und Leutseligkeit, seine große Demut und Bescheidenheit, wie die Worte der Erbauung, die er sonntags an das Volk richtete, hinterließen den tiefsten Eindruck. So war es auf der ganzen Reise. Auch in Altötting, dem berühmten bayerischen Marienheiligtum, verweilte er einige Tage bei seinen Mitbrüdern in St. Magdalena, die damals dort die Wallfahrtsseelsorge innehatten.

 

Wieder in sein Bistum zurückgekehrt, nahm Bischof Neumann hervorragenden Anteil am Provinzialkonzil in Baltimore vom 9. bis 20. Mai 1855. Nur noch wenige Jahre der unausgesetzten Tätigkeit waren ihm beschieden. Wie sein Ordensvater Alphonsus hatte er das Gelübde gemacht, keinen Augenblick Zeit zu verlieren, ein Gelübde, das die gewaltigste Willenskraft und Selbstzucht zu seiner Ausführung erfordert. Der gottselige Alphonsusjünger hat es treu gehalten bis zum Tod. Oft nahmen ihn die Arbeiten bis Mitternacht in Anspruch, bisweilen bestand sein Schlaf nur in kurzem Ruhen, auf einem Stuhl sitzend. Trotzdem übte der Mann steter Selbstverleugnung noch harte Abtötung in bescheidener, unauffälliger Weise, um niemand lästig zu fallen. Fortwährend gebrauchte er einen scharfen Bußgürtel. Über des Heiligen innere Abtötung bekennt sein Seelenführer: „Durch beständige Wachsamkeit über seine Augen und durch die Sammlung des Geistes hat er jeder Leidenschaft den Zugang zum Herzen verschlossen. Seine jungfräuliche Seele beschäftigte sich stets mit Gott, er hatte einen hohen Grad des Gebetes erlangt.“

 

So wurde der fromme Diener des Herrn reif für den Himmel. Durch die ununterbrochenen Anstrengungen körperlich geschwächt, erlag er ganz unerwartet am 5. Januar 1860, mitten auf der Straße einem Schlaganfall. Er zählte noch keine vollen 49 Jahre. Pater Seelos schreibt später in einem Brief, er habe, als er tags darauf, am Dreikönigsfest, in Pittsburg seinen Predigtzuhörern die eben eingetroffene Trauerbotschaft verkündigte, in aller Augen Tränen sehen können. Bischof Neumann habe wie ein Heiliger gelebt, dies habe ihm großen Trost gegeben und ihn zuversichtlich hoffen lassen, dass er im Himkmel sei. In heiligen Dienstgeschäften sei er auf der Straße verstorben und sein Fleisch bis jetzt noch unverweslich geblieben.

 

Über die Art des Todes äußerte sich Bischof Neumann einmal, vielleicht in Vorahnung des seinigen: „Ein Christ, noch mehr ein Ordensmann soll immer auf einen guten Tod vorbereitet sein, und in diesem Fall hat ein schneller Tod seine Vorteile. Wir ersparen uns und unseren Mitbrüdern, die uns in der Krankheit bedienen, so manche Gelegenheit zur Ungeduld. Und der Teufel hat nicht Zeit, uns zu versuchen. Jedenfalls ist die Art des Todes für uns die beste, die Gott uns zuschickt.“