Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen.

 

Der heilige Johannes Gualbertus

 

Als Mose einst das Gesetz des Herrn vom Berg Sinai herabgebracht hatte, da legte er es seinem Volk ans Herz mit den Worten: "So behaltet es nun und tut es! Denn das wird eure Weisheit sein bei allen Völkern, wenn sie hören werden alle diese Gebote, dass sie sagen müssen: Sieh, wie weise und verständig ist dieses Volk. Wo ist ein so herrliches Volk, das so gerechte Gebote hätte, wie dieses ganze Gesetz." (5. Mose 4,5 ff)

 

Wenn dieses Lob schon gilt vom Gesetz des Alten Bundes, das Mose vom Sinai gebracht hat, wie vielmehr muss es dann gelten vom Gesetz des Neuen Bundes, das unser Herr Jesus Christus in seiner Bergpredigt verkündet hat. War es dort schon ein heiliges, weises Gesetz, das Gottes Finger auf die zwei steinernen Tafeln geschrieben, wieviel herrlicher und tiefsinniger noch lautet das, was der eingeborene Sohn Gottes in den acht Seligkeiten uns gepredigt hat. War das Volk Israel schon berufen zu einem "herrlichen Volk", was wären wir Christen erst "ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum" (1. Petrus 2,9), wenn wir uns hielten an alle Gebote und Satzungen, die unser Herr und Meister im Grundgesetz des Neuen Bundes für uns aufgestellt hat.

 

Ja, wenn wir das täten, dann müssten wohl auch unsere Feinde ausrufen: Wie weise und verständig ist dieses Volk! Denn dass in der Bergpredigt, die vollendetste Weisheit, die erhabenste Sittenlehre enthalten ist, das haben auch die Feinde des Christentums bewundernd zugestanden. 

 

"So behaltet es nun und tut es!"

 

Mit diesem guten Vorsatz wollen wir an das erste Sätzlein der Bergpredigt herantreten. Es ist ein Sätzlein, das mehr Weisheit enthält als ganze Bücher. Es lautet: "Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen." 

 

Wer das behält und tut, auch von dem muss man sagen, wie Mose einst zum Volk Israel gesprochen hat: Siehe wie weise und verständig er ist! 

 

Das soll nun der heilige Johannes Gualbertus uns zeigen:

 

Er lebte im 11. Jahrhundert in der italienischen Stadt Florenz, die so manchen berühmten Heiligen in ihren Mauern heranwachsen sah. Adeligem Stamm entsprossen hatte er nach der Sitte seiner Standesgenossen den militärischen Beruf erwählt und war Offizier geworden. Doch was er dabei geleistet hat, ist der Nachwelt nicht überliefert worden, und die Siege, die er im rauen Waffenhandwerk miterstritten hat, hätten nicht hingereicht, seinen Namen hinzutragen durch alle Jahrhunderte.

 

Ein anderer Sieg hat das bewirkt und hat seinen Namen für alle Zeiten eingeschrieben ins Heldenbuch der Kirche. Legende und Brevier berichten darüber:

 

Gualbertus` einziger Bruder Hugo war von einem Verwandten im Streit erschlagen worden. Bei der damaligen Unordnung im Land war der Mörder straflos geblieben und deshalb hatte Gualbert geschworen, das Recht selbst in die Hand zu nehmen und Blutrache zu üben an seines Bruders Mörder. 

 

Der Zufall, wenn man so sagen will, wollte es, dass die beiden Widersacher gerade am Karfreitag sich begegneten. Im Hohlweg, der von Florenz auf die von der Kirche San Miniato gekrönte Anhöhe hinauf führt, standen sie plötzlich Aug in Aug einander gegenüber.

 

Die Gelegenheit ist günstig. Kaum hatte Gualbert seinen Widersacher erblickt, da schwillt ihm die Zornesader mächtig an. Das heiße Blut des Südländers kocht auf. Das Schwert fliegt aus der Scheide. Der Arm holt aus zum Schlag.

 

Der Mörder gab sich für verloren. An Flucht war in dem engen Hohlweg nicht zu denken. Er sprang vom Pferd, warf sich auf den Boden, kreuzte in der Todesangst die Arme über die Brust und erwartete den Todesstoß.

 

Aber der Stoß kam nicht. Der Arm des Rächers, der sich schon erhoben hatte, sank herab und das Schwert kehrte zurück in die Scheide. Warum? Im letzten Augenblick hatte Gualbert die gekreuzten Arme seines Opfers gesehen, die er wie zum Schutz über sein Leben hielt, und dieses Kreuz, aus zwei Armen gebildet, war das Zeichen, vor dem sein Zorn erlosch und sein Schwert umkehrte.

 

Wie? Ist nicht gerade Karfreitag? Ist das nicht der Tag, an dem unser Herr für uns alle gestorben ist? Hat nicht am Karfreitag der Heiland selbst das heldenmütigste Opfer gebracht und das erhabenste Beispiel gegeben, wie man dem Feind verzeihen soll? Hat nicht die Welt an diesem Tag das wunderbare Gebet vom Kreuz herab vernommen: "Vater, vergib ihnen?"

 

Das alles zog Gualbertus in einem Augenblick durch den Sinn. Das Erbarmen und Verzeihen klopfte an der Tür seines Herzens an und er gab ihm Einlass. Er forderte den Mörder seines Bruders auf aufzustehen, reichte ihm verzeihend die Hand und ließ ihn ungefährdet von dannen ziehen.

 

An der Stelle, wo das geschah, hat die Nachwelt an einer Mauer eine marmorne Gedenktafel angebracht. Das ist ein Siegesdenkmal, schöner und herrlicher als hundert andere, die in der Welt herumstehen. Das ist ein Sieg, der unblutig hier erfochten wurde, glorreicher als hundert andere, die über Berge von Leichen und Ströme von Blut gekommen sind. Das ist ein Held, der auf dieser Walstatt steht, tapferer als hundert andere Haudegen, von denen die Geschichte uns berichtet. Tapfer ist der Weltbezwinger; tapferer, wer sich selbst bezwang.

 

So hat Gualbert, wie ein frommer Schriftsteller sagt, nicht dem äußeren Feind, wohl aber dem inneren Feind, dem Hass und der Rachsucht, das Lebenslicht ausgeblasen.

 

Nach diesem glänzenden Sieg über sich selbst stieg Gualbert mit seinen Begleitern den Hügel vollends hinan und trat für ein paar Augenblicke in die Kirche San Miniato ein, um dort zu beten und dem heiligen Kreuz seine Verehrung zu erweisen. Während er hier kniete und andächtig seine Augen zum Kruzifix erhob - o Wunder! - da sah er, wie der Gekreuzigte ihm einen freundlichen Blick zuwarf und mit dem Haupt ihm zuwinkte.

 

Was hat das zu bedeuten? Ist es nicht, als ob auch die Lippen des Gekreuzigten sich bewegten und er ihm leise zusprechen würde: "Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen."

 

Das wunderbare Kruzifix wird in Florenz in der Kirche San Miniato heute noch gezeigt und verehrt.

 

Gualbertus aber geriet über das Zeichen, das der Heiland ihm gegeben hatte, in hohes Staunen. Wie, wenn Gott schon das Wenige, das er ihm zuliebe getan hat, so reich belohnt, was wird er dann erst im Himmel droben dem geben, der ihm mit allen Kräften des Leibes und der Seele gedient hat? Alsbald schickte Gualbert seine Begleiter heim, ging ins benachbarte Kloster, schor sich mit eigener Hand die Haare ab, legte die Uniform weg und zog den schwarzen Benediktinerhabit an.

 

Aber das Leben im Kloster zu Florenz war ihm noch nicht streng genug. Mit einigen Gefährten suchte er die Einsamkeit auf und zog sich in ein schattiges Waldtal zurück. Der Ruf seiner Heiligkeit führte ihm bald weitere Schüler zu und er gründete für sie unter der Regel des heiligen Benedikt das Kloster Vallumbrosa, zu Deutsch: Schattental, das bald zu großer Blüte gelangte und auch an viele andere Orte kräftig sprossende und blühende Ableger abgeben konnte. Liebe zur Einsamkeit, Übung der Buße, Eifer im Gebet, tätige Nächstenliebe, aufopfernde Seelsorge, das waren die Tugenden, die er den Seinen zu empfehlen nicht müde wurde.

 

Schon dem Tod nahe, ließ er nochmals alle seine Schüler zusammenkommen und ermahnte sie zur Eintracht, Sanftmut und Liebe. Das sei des Heilands oberstes Gebot und Vermächtnis gewesen, "dass ihr einander liebt". Er starb im Jahr des Heils 1073, am 12. Juli, 78 Jahre alt, und wurde von Papst Cölestin III. unter die Zahl der Heiligen aufgenommen. 

 

Jeder Mensch hat seine Schicksalsstunden im Leben, Stunden, in denen er sich sein Schicksal webt, Stunden, von denen sein zeitliches, von denen sein ewiges Glück und Heil abhängt.

 

Des heiligen Gualberts Schicksalsstunde hatte an jenem Karfreitag geschlagen, da er in dem Hohlweg von Florenz seinem Feind gegenüberstand. Dort lag sein Geschick und seine Zukunft buchstäblich auf seines Schwertes Schneide. Ein Augenblick bitterer Zorneswallung, ein kräftiges Ausholen des Armes und ein Stoß in des Gegners Herz, und es ist geschehen nicht bloß um des Feindes Leben, sondern auch um sein eigenes Lebensglück und seinen eigenen Herzensfrieden. Ein Augenblick christlichen Erbarmens, ein Blick auf das Kreuz und ein Gedanke an den Gekreuzigten, und er hat den Grund gelegt zu seiner sittlichen Größe und Vollkommenheit. Damals, an jenem Karfreitag, lag die große Entscheidung seines Lebens in seiner Hand. Aber er hat gut gewählt und den ersten Schritt auf seinem Himmelsweg mit Entschiedenheit getan: "Selig sind die Sanftmütigen!"

 

Und wer hat mit St. Gualbertus teil an dieser Seligpreisung?

 

Alle, die sanftmütig sind von Herzen.

 

Unter einem sanftmütigen Menschen verstehe ich aber nicht den, dem ein phlegmatisches Temperament angeboren ist, der in den Tag hineinlebt, ohne sich viel um andere zu kümmern. Die Sanftmut, die der Heiland preist, ist nicht eine Gabe der Natur, sondern ein Geschenk des heiligen Geistes, das der Mensch in selbsteigener Arbeit sich verdienen muss. Sie kann vorhanden sein, auch wo das Blut, wie bei Gualbertus, heiß und rasch durch die Adern fließt und die Erregung mächtig durch die Seele zittert. Aber jede unordentliche Erregung, Leidenschaft, Zorn, Hass, Rachsucht, launisches und rechthaberisches Wesen verträgt sich nicht mit der Sanftmut. Einen sanftmütigen Menschen nennen wir also den, der in allen Lebenslagen, auch bei Kränkungen und Beleidigungen, ruhig und gelassen bleibt und die Selbstbeherrschung nicht verliert; den, der nicht Böses mit Bösem zu vergelten sucht und nicht auf Rache sinnt, wenn er sich beleidigt glaubt; den, der sich nicht vom Bösen überwinden lässt, sondern das Böse überwindet mit Gutem (Römer 20,21). Der ist sanftmütig.

 

Die Sanftmut ist eine Tugend, die zwar von vielen gelobt, aber von wenigen geübt wird. Die Sanftmütigen brauchen sich nur zu zeigen, so hat man sie gern, und wenn wir selber daran denken, was wir manchmal schon in Laune und Leidenschaft angestellt haben, Dinge, die wir am liebsten ungeschehen machen möchten, so wiederholen wir es wehmütig: ja, selig seid ihr, ihr Sanftmütigen!

 

Und doch, nicht wahr, liegt es uns so fern und kommt es uns oft so schwer an, ein bisschen sanftmütig zu sein.

 

Wir haben alle möglichen Entschuldigungen bei der Hand.

 

Ich kann nichts dafür, sagst du; meine Nerven sind schuld daran, dass ich so aufgeregt bin.

 

Ich wäre ja gern sanftmütig, aber die anderen um mich her lassen mir keine Ruhe und verbittern mir das Dasein, es kann der Beste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

 

Etwas kann ich ja schon ertragen und lasse ich mir gern gefallen, aber was zu arg ist, ist zu arg.

 

Ich kann nun einmal nichts Unrechtes sehen, es ist ein heiliger und gerechter Zorn, der über mich kommt, den darf und muss man haben.

 

So sagst du. So dachten wohl auch die beiden Apostel Jakobus und Johannes, die Donnersöhne, wie sie wegen ihres feurigen Temperaments genannt werden, da sie in rasch aufloderndem Eifer Feuer herabrufen wollten über die Stadt der Samariter, wo man den Heiland nicht aufgenommen hatte. Aber der Heiland lässt die Ausrede nicht gelten und weißt sie zurecht mit den Worten: "Ihr wisst nicht, welches Geistes Kinder ihr seid" (Lukas 9,55). 

 

Ja, du weißt es nicht, welches Geistes Kind du bist, du heißes Blut, du zornmütiges Herz, das alsobald Feuer und Flamme speit gegen den Beleidiger. 

 

Du weißt es nicht, welches Geistes Kind du bist, du jähzorniger Mann, vor dem Frau und Kind daheim stündlich zittern müssen, ob nicht dein Wort oder deine Hand wie ein Donnerwetter einschlägt. 

 

Du weißt es nicht, welches Geistes Kind du bist, du selbstsüchtige, aufgeregte Frau, unter deren Launen die ganze Familie, Mann, Kind, Freunde und Verwandte zu leiden haben.

 

Du weißt es nicht, welches Geistes Kind du bist. Das ist nicht der heilige Geist, der aus dir spricht. Des heiligen Geistes Art ist die sanfte Taube und nicht der wilde Raubvogel, der sich mit scharfen Krallen auf sein Opfer stürzt.

 

Du weißt es nicht, welches Geistes Kind du bist. Das ist nicht Geist vom Geist Christi, der in dir wohnt. Christi Geist ist Sanftmut, wie er selber sagt: "Lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und demütig von Herzen" (Matthäus 11,29).

 

Du weißt es nicht, welches Geistes Kind du bist. Das ist nicht der Geist unserer lieben Heiligen, den du atmest. Der Heiligen Art war es, zu verzeihen und durch Wohltun glühende Kohlen zu sammeln auf das Haupt ihrer Beleidiger (Römer 12,20).

 

Das war die Art unseres heiligen Johannes Gualbertus. Das ist echte Christenart. Wer Christi Jünger sein will nicht bloß dem Namen nach, sondern dem Geist nach, wer nach des Apostels Mahnung "Christus anziehen" will (Römer 13,14), der muss vor allem den sanftmütigen Christus anziehen, der für seine Feinde gebetet hat: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun" (Lukas 23,34). 

 

Wenn unser Herz in Groll aufkochen, unser Auge in Hass aufblitzen, unser Mund in Schimpfworten sich auftun, unsere Hand im Zorn sich ballen will, dann soll vor unsere Seele treten die milde Friedensgestalt des Predigers vom Berg: "Selig sind die sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen."

 

So wüsste ich nun wohl, was ich zu tun habe und was der Heiland mit seiner Seligpreisung von mir verlangt. Doch, ich gestehe es, ganz klar ist mir das Heilandswort noch nicht. Ein Rätsel bleibt mir noch übrig. Was ist es denn mit dem Lohn, den die Sanftmütigen bekommen sollen? 

 

"Sie werden das Erdreich besitzen", sagt der Herr. Das Erdreich verheißt er seinen Jüngern, wo doch sein eigenes Reich gar nicht von dieser Welt ist? Sonst sind es doch lauter geistige Güter, die er in Aussicht stellt: Himmelreich, himmlischer Trost, Gott anschauen, Kinder Gottes werden. So geht es die ganze Tonleiter hinauf von Anfang bis zu Ende. Wie kommt da solch ein irdischer Ton herein die diese himmlische Oktave? Wie nimmt sich dieses Wort vom "Erdreich" so fremdartig aus im Reigen der acht Seligkeiten, fremdartig wie ein Erdenkind in der Engelschar?

 

Und ist es denn auch tatsächlich so, dass die Sanftmütigen das Erdreich besitzen?

 

Ist es wahr geworden an ihm selber, dem göttlichen Heiland, dem Urbild der Sanftmut? Hat er das Erdreich besessen? Oder hat er nicht geklagt: "Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel haben ihre Nester, aber des Menschen Sohn hat nicht, wohin er sein Haupt legen kann" (Matthäus 8,20)? 

 

Ist es wahr geworden an unserem heiligen Johannes Gualbertus? Hat er das Erdreich besessen? Oder hat er nicht auf seinen Anteil an den irdischen Gütern freiwillig Verzicht geleistet und sich der Armut als seiner Braut anverlobt?

 

Ist es nicht immer und überall so gewesen, dass die gewaltigen Kinder der Welt sich die Erde unterworfen haben, während die sanftmütigen Kinder Gottes leer ausgingen? 

 

Wie ist dieses Rätsel zu lösen?

 

Nein, nein! Herren und Besitzer des Erdreichs in diesem Sinn werden die Sanftmütigen nicht und wollen sie nicht werden. Was sollten sie auch nur anfangen mit allem irdischen Besitz?

 

Sie werden Herren der Erde, aber in ganz anderem Sinn. Nicht der Gewalttätige, sondern der Sanftmütige zieht die Menschen an sich. Nicht der Zorn, sondern die Sanftmut gebietet über die Geister. Mit Waffengewalt mag man Länder erobern, mit der Sanftmut erobert man die Herzen. Der ist der Erde wahrer Herr, der sich über sie erhebt, der alles Erdenhafte, Zornmütige und Leidenschaftliche in sich überwindet und unter seine Füße zwingt.

 

"Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen!" So steht zwar auch die Himmelsleiter dieser Seligpreisung auf dem Boden dieser Erde, aber ihre Sprossen führen vom Erdreich hinauf in unendliche Höhen.

 

So karg belohnt der Herr die Seinen nicht, dass er ihnen ein Stück vom Erdreich als Leben anweist, das spätestens der Tod ihnen wieder abnimmt. Auch die Sanftmütigen haben etwas Besseres zu erwarten, auch ihrer ist das Himmelreich. Amen.

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