Das wilde Wasser

 

Auf dem wilden Wasser ritt der Nöck zu Tal. Seine Glieder waren Kraft. Seine Stirn Willkür. Seine Augen Kühnheit.

 

„Hooo -“ schrie er und wirbelte Gischt in weißem Bogen um sich – „siehst du dies?“ Und er riss eine hundertjährige Tanne aus ihrem Bett, dass der Stamm donnernd auf den Steinen zerschellte.

 

„Siehst du dies?“ und er schleuderte einen Felsen ans Ufer, wo ein Rudel Rehe erschrocken auseinanderstob. Ein Reh wurde getroffen. Fiepend verhielt ein Kitz am Waldrand und äugte ratlos zur Mutter, die unter dem großen Stein lag. Regungslos. Und der ein dünnes rotes Rinnsal aus dem Maul sickerte. Der Nöck aber ritt weiter auf brausenden Wassern, und sein Lachen dröhnte wider von den Wänden, die das Bett des Baches umschlossen.

 

So kam er ins Tal, wo die Mühle stand.

 

„Nun gib acht!“ jauchzte er, nahm das Mühlrad in beide Hände und zerbrach es wie ein Rohr. Splitternd krachten die Balken an die Hauswand. Das wilde Wasser aber schoss darüber hin und nahm mit sich, was es fassen konnte. Mann und Frau, Kind und Magd und alles Leben aus den Ställen.

 

„Wer ist der Herr?“ brüllte der Nöck.

 

„Du!“ jubelte das Wasser und hob den Nöck auf seinen Händen empor.

 

„Du – du!“ und es umgab sein stolzes Haupt mit einem Regenbogen aus Schaum und Perlen.

 

Der Nöck trollte sich. Zufrieden mit seinem Werk. Das wilde Wasser träumte und sang:

 

„Er ist der Starke! Er ist die Kraft, die Tannen stürzt und mit Felsen spielt. Er ist der Mächtige, Herr über Leben und Tod. Ihm diene ich. Ihm allein.“

 

Langsam hob sich der Morgen über der Verwüstung. Im Osten blutete der Himmel. Da erschien an den überfluteten Ufern plötzlich eine Frau. Das wilde Wasser sang noch immer.

 

Seine kleinen Wellen gurgelten und glucksten, so wie Kinder tun vor dem Schlafen. Aber das Wasser war wach, und seine Augen verfolgten das Tun der Frau. Sie hatte das Kleid aufgehoben und ging mit bloßen Füßen an den Ufern entlang. Und in das aufgehobene Kleid sammelte sie kleine Dinge, die das wilde Wasser nicht zu erkennen vermochte. Es mussten sehr kleine Dinge sein. Doch die Frau sammelte sie wie Kostbarkeiten, und ihre zarten Füße schritten achtlos über scharfe Kiesel und Muscheln, aber es war nicht zu sehen, dass sie sich auch nur die Haut daran ritzte.

 

„Was tust du da?“ fragte das wilde Wasser schließlich böse.

 

Die Frau blickte zu ihm nieder.

 

„Ich habe Erbarmen!“ sagte sie leise.

 

„Erbarmen?“ schrie das Wasser verächtlich – “wer kennt Erbarmen?“

 

„Die Liebe!“ sagte die Frau.

 

„Die Liebe –“ spottete das Wasser, „die Liebe ist Kampf, Sieg oder Tod.“

 

„Die Liebe ist Leben. Ewiges Leben!“ sagte die Frau. „Du aber zerstörst es sinnlos. Du weißt nicht, was du tust!“

 

Das wilde Wasser grollte:

„Ich diene nur dem Mächtigen. Ihm, der Kraft hat über Leben und Tod.“

 

Die Frau sah es aufmerksam an.

 

„Ist das ganz gewiss?“

 

„Ja! Keinem sonst!“

 

„So diene ihm!“ und sie wies auf ein Kind, das abseits an niederen Büschen kauerte und kleine bunte Steine in seiner Hand sammelte. Das wilde Wasser lachte schrill und schleuderte sprühende Wogen.

 

„Willst du mich verhöhnen?“ zischte es.

 

„Kann dieses Kind Bäume und Felsen bewegen mit seiner Hand, die kaum groß genug ist, Kieselsteine zu fassen?“

 

„Es bewegt die Welt!“ sagte die Frau leise. „Soll es ihm da unmöglich sein, an so kleine Dinge zu rühren?“

 

„So beweise es!“ sagte das Wasser voll eisigem Spott. „Wenn du recht behältst, will ich ihm dienen in Ewigkeit!“

 

Die Frau nahm das Kind bei der Hand und führte es hinauf, wo das offene Wurzelbett der Tanne wie ein Krater gähnte.

 

„Hier ist geschlagen worden!“ sagte sie leise, „willst du die Wunde schließen?“

 

„Wo ist der Baum?“ fragte der Knabe mitleidig.

 

„Zerschellt.“

 

„So will ich ihn suchen!“

 

Und das Kind begann, im Bett des Baches herumzusteigen und die zerborstenen Teile des Stammes zu sammeln wie Bausteine.

 

Als er alle geborgen hatte, stand die Sonne schon hoch. Doch ihm war nicht die geringste Müdigkeit anzumerken. Das wilde Wasser verfolgte misstrauisch jede seiner Bewegungen. Doch als der Knabe nun mit leichter Hand Teil um Teil zusammenfügte wie ein Bilderspiel und auch nirgends eine Lücke blieb, füllte sich das Wasser mit Staunen.

 

Da aber strich das Kind schon mit beiden Händen über die Länge des liegenden Stammes, und im selben Augenblick erhob er sich, wie von unsichtbaren Tauen gezogen, und stand wieder in seinem alten Bett, grün und unversehrt. Und keine Krume des Erdreichs verriet, dass ihm je Gewalt angetan worden war.

 

Das wilde Wasser erbebte bis in seinen Grund. Das Kind aber lächelte. „Lebe!“ sagte es warm und erhob die Hand zur Tanne empor wie zum Gruß.

 

Die Frau aber nahm das Kind und führte es weiter. Wenige Augenblicke später kniete es neben dem erschlagenen Reh.

 

Der Felsen deckte es zur Hälfte. Nur die Vorderläufe und der Kopf waren sichtbar, und eine rote Spur im Erdreich, die noch nicht versickert war.

 

Der Knabe schob den Felsen beiseite, als bewegte er einen Zweig. „Lebe!“ flüsterte er dem Reh ins Ohr. „Lebe!“

 

Im gleichen Augenblick erhob sich das Tier wie aus dem Schlaf. Demütig leckte es die kindliche Hand, die es so sanft berührt hatte, dann sprang es davon. In der Ferne hörte man Laute wie helle Flötentöne. Das Kitz hatte seine Mutter wiedergefunden.

 

Das wilde Wasser wurde so still, als sei es gefroren. „Was für ein Kind –“ dachte es und eine große Angst stieg auf in seiner Seele. „Was für ein Kind –“

 

Da sah es, dass die Frau sich zu ihm gewandt hatte.

 

„Willst du noch mehr Beweise?“ fragte sie.

 

„Nein –“ schrie das wilde Wasser, „nein – genug! Lass es genug sein – bitte!“

 

Staunend sah das Kind es mit seinen großen unerforschlichen Augen an. Das Wasser aber ertrug seinen Anblick nicht. Aufgewühlt bis auf den Grund hüllte es sich in Gischt und Wogen, aber es machte nur, dass ein Sprühregen aufstieg, den die Sonne durchbrach, so dass das Kind ihm nun wie in einer goldenen Wolke erschien.

 

Doch auf einmal wurde es dunkel vor seinen Augen.

 

„Was machst du für einen Lärm?“ grollte eine Stimme über das brausende Wasser. „Du hast mich aus meinem Schlaf geweckt. Gebe ich dir nicht die Zeiten, da du zu reden oder zu schweigen hast? Was stehst du auf gegen das Gebot deines Herrn?“

 

Das wilde Wasser blickte sich verstört um. Von der Frau oder dem Kind war keine Spur mehr zu erblicken. Gewaltig wie eh stand vor ihm der Nöck. Seine Glieder waren Kraft, seine Stirn Willkür, seine Augen Kühnheit.

 

„Rede!“ donnerte er, „was stehst du auf gegen deinen Herrn?“

 

„Was redest du?“

 

„Ein Kind hat mich gewonnen, indem es dich überwand. Ich habe ihm meinen Dienst versprochen. In Ewigkeit!“

 

Der Nöck stemmte seine Arme in die Seite und lachte wild und zornig. „Ein Kind? Entwurzelte es mit seiner Hand Wälder? Schlug es die gesamte Kreatur mit der Faust? Zermalmte es Städte und begrub sie in deiner Tiefe?“

 

„Nein –“ rief das Wasser gequält, nichts von alledem. Es ist sanftmütig wie eine Taube. Aber ihm gehorchen die Gewalten, und wenn es die Hand ausstreckt, fügt sich das Geborstene zusammen, und Tote erwachen zu neuem Leben.“

 

Der Nöck senkte die Stirn. Plötzlich sah er alt aus und unsäglich müde.

 

„Du willst ihm also dienen?“

 

„Ich muss ihm dienen!“ schrie das Wasser auf – „ich muss! Ich habe es versprochen. Kann man sich ihm widersetzen?“

 

Da richtete sich der Nöck auf.

 

„Ja –“ sagte er dumpf. „Ich bin sein Feind. In Ewigkeit. Lebewohl.“

 

Das Wasser blickte ihm nach, wie er davonging, ohne sich umzuwenden.

 

„Ich habe ihn geliebt –“ dachte es ohne Trost. „Ihn allein. Er war mein König. Und nun hat ihn ein Kind entthront.“

 

„Du bist traurig?“ fragte die sanfte Stimme der Frau neben ihm – „komm mit, ich will dir etwas zeigen!“

 

Das wilde Wasser folgte ihr widerwillig und in seinen Schmerz verschlossen. Aber es folgte ihr. Sie kamen in ein Tal, in dem die Dürre gewesen war. Braun und versengt lagen die Felder, die Gräser knisterten vor Trockenheit und alle Bäume und Sträucher ließen ihre Zweige hängen, welk und ohne Kraft.

 

„Siehst du, dass sie auf dich warten?“ sagte die Frau.

 

Da legte das Wasser seine Hand auf die verdorrte Flur – zögernd, aber gehorsam – und die Pflanzen standen auf unter seiner Berührung, den Wiesen kehrte die Farbe zurück, und die Blätter an den Bäumen begannen zu rauschen.

 

„Folge mir weiter!“ sagte die Frau.

 

Und sie führte das wilde Wasser durch ein Dickicht, abseits von seinem breiten Bett. Es entsann sich, dass hier vor vielen Jahrzehnten sein eigentlicher Lauf gewesen war. Es hatte ihn eines Tages mutwillig geändert. Nun sah es, dass sich Morast gebildet hatte und übelriechende Tümpel. Es war eine Brutstätte für Myriaden von Stechmücken und Fliegen, und die Tiere litten unter ihnen Qualen, wenn sie durstig das wenige Wasser suchten.

 

„Siehst du, dass du ihnen helfen kannst?“ sagte die Frau.

 

Da brauste das Wasser zornig über die schmutzigen Lachen, und ein Hauch von Bergluft und Schnee ging plötzlich durch die Niederung. Im Nu war die Schwüle vertrieben, und die Tiere tranken gierig die herbe Würze des frischen Wassers.

 

„Folge mir noch weiter!“ bat die Frau.

 

Und sie führte es seinen alten verlassenen Lauf entlang, bis sie zu einer großen Stadt kamen. Seit das wilde Wasser sich ein neues Bett gewühlt hatte, standen alle Gräben leer, und die Brunnen waren versiegt. Die Menschen fingen für ihren täglichen Gebrauch den Regen des Himmels auf ihren Dächern. Nichts war in dieser Stadt so kostbar geworden wie das Wasser. Als es nun plötzlich brodelnd in das alte ausgehöhlte Bett schoss, fielen die Menschen auf die Knie und die Glocken läuteten von allen Türmen. „Siehst du, dass du sie erlöst hast von ihrer Fron?“ sagte die Frau. „Siehst du nun, dass es auch für dich mehr gibt, als zu schrecken und zu zerstören? Wozu, glaubst du, gehört mehr Stärke?“

 

„Ich bin unfrei!“ sagte das wilde Wasser störrisch. „Es steht mir nicht zu, zu entscheiden, sondern nur zu gehorchen!“

 

„Wer ist frei?“ sagte die Frau sanft, „und doch müssen wir uns eines Tages alle entscheiden. Und eines anderen Tages haben wir alle Rechenschaft abzulegen über das, wofür wir uns entschieden haben.“

 

„So gib mir Zeit!“ sagte das Wasser dumpf.

 

Und die Frau gab ihm Zeit, und das Wasser übersah seinen Lauf: den seiner brausenden Freude, an dessen Ufer es Zerstörung getragen hatte, und den anderen, den es widerwillig gegangen war, aber an dessen Rändern Ranunkeln blühten. – Es dachte an den Nöck, den es auf seinen Händen getragen hatte, weil es ihn liebte, und an das Kind, das es hasste, weil es ihn überwunden hatte. Doch es wusste, dass die Zeit seiner unbekümmerten Wildheit für immer vorüber war. Man hatte es sehend gemacht und damit sein Leben verwandelt. Aber sein Herz war nicht verwandelt worden.

 

Da erschien die Frau wieder neben ihm. Sie sagte nichts. Sie sah das wilde Wasser an. Ihr Gesicht war unbewegt, aber ihre Augen schienen ihm bis auf den Grund seiner Seele zu blicken. Da stöhnte das Wasser auf.

 

„Sage ihm, dass es mich anrührt!“ schrie es verzweifelt, „da es Macht hat über die Welt, soll es nicht auch Macht haben über mein Herz?“

 

„Es hat alle Macht!“ sagte die Frau still.

 

„Habe nur Geduld!“

 

Das wilde Wasser wählte nicht wieder das Bett seiner Willkür, sondern nahm den Lauf, wie er ihm von Anfang an bestimmt worden war. Und die Felder wurden fruchtbar, die Tiere kamen zu ihm ohne Not, und die Menschen brauchten sich nicht mehr vor ihm zu fürchten oder den Regen der Wolken in Gefäßen zu fangen. Und das Wasser wurde langsam still. Nur sein Herz war noch immer nicht still.

 

In den Nächten, wenn der Sturm die schwarzen Wolken am Mond vorübertrieb und die Bäume unter seiner Faust ächzten, träumte es weiter von dem Nöck, der von ihm gegangen war, ohne sich nur einmal umzublicken. Aber jedesmal, wenn der Morgen graute und hinter den Nebeln die Sonne aufstieg, schien ihm, als stünde das Kind so wie damals in der goldenen Wolke und streckte die Hand aus. Wenn es dann jedoch die Hand zu erfassen suchte, war sie verschwunden, und das Gold zerfloss über ihm in Tageshelligkeit.

 

Das wilde Wasser war sehr einsam geworden. Auch die fremde Frau, die es mit ihrer sanften Stimme bezwungen hatte, war nicht wiedergekommen. Langsam gab es das Wasser auf, seine Ufer nach ihr abzuspähen. Aber eines Tages stand dort ein Mann.

 

Er stand an der gleichen Stelle, wo dem Wasser vor langer Zeit das Kind erschienen war, als es mit Steinen spielte. Und irgendwie erinnerte der Mann an das Kind. Vielleicht waren es die Augen, die groß und unerforschlich in seine Tiefe blickten. Aber als das Wasser diese Augen voll in sich aufgenommen hatte, erbebte es vor dem Leid, das auf ihrem Grund gezeichnet worden war. Es erbebte so, dass seine Oberfläche geschüttelt wurde, wie von unterirdischen Sprudeln zerrissen. Ihm war, als erblickte es das Leid der Welt. Alles Leid, dem es begegnet war, seit seine Wasser zu fließen angefangen hatten, und es war zusammengefasst in diesen Augen.

 

Und dann sah es, dass der Mann blutete.

 

„Was – was ist dir geschehen?“ stammelte das Wasser.

 

„Ich bin geschlagen worden!“ sagte der Mann ruhig.

 

„Warum?“

 

Der Mann hob den Blick in eine unbestimmte Ferne. „Aus Willkür. Sie wussten nicht, was sie taten.“

 

Ein Entsetzen lähmte das Wasser, dass es nun still lag wie unter einer Eisdecke.

 

„Auch ich habe einmal willkürlich geschlagen!“ dachte es, und es starrte auf das Blut, das von des Mannes Stirn tropfte, das an einer Seite sein Gewand durchweicht hatte und über seine Füße rieselte, unaufhörlich wie ein Tränenstrom. Und plötzlich überkam es ein unsinniges Verlangen, diese armen blutenden Füße zu küssen. Ihre Wunden abzuwaschen und mit seinen kühlenden Wassern zu bedecken. Langsam erhob es sich und ließ behutsam eine Welle nach der anderen über das Ufer gleiten, wo des Mannes Füße standen. Und so lange tat es das, bis seine Wasser nicht mehr von Blut gerötet wurden, sondern durchsichtig blieben, wie sie gekommen waren.

 

Doch als das wilde Wasser nun seine Augen zu dem Verwundeten aufhob, sah es, dass er verschwunden war. Aber an seiner Stelle stand die Frau, und das Licht des Himmels umgab ihre Schultern.

 

„Weißt du, dass es dein Herr war, den du getröstet hast?“ fragte sie ernst.

 

Das Wasser wurde grau vor Schrecken.

 

„Nein -“ ächzte es – „nein, nein! Ich wäre nicht wert gewesen, seinen Schweiß abzuwaschen – bitte, sage, dass es nicht sein Blut war . . .“

 

„Es war sein Blut.“

 

Da schrie das Wasser gellend auf und wand sich zu ihren Füßen wie ein geschlagenes Tier. „Strafe mich -“ stöhnte es, „verfluche mich – mache mich zur Schande vor all meinen Feinden!“

 

„Nein!“ sagte die Frau, „lange genug warst du verflucht. Nun sollst du gesegnet sein, denn er kam blutend zu dir und du hast ihm Barmherzigkeit gezeigt. Du hast seine Wunden abgewaschen und bist rein geworden. Und durch die Kraft seines Blutes wird nunmehr alles rein werden, was von dir abgewaschen wird. So diene ihm also. In Ewigkeit!“

 

„Ich diene!“ sagte das Wasser und beugte sich zum ersten Mal in Demut. Als es den Blick wieder hob, war die Frau fort. Aber in der Ferne sah es einen Strom von Menschen sich seinem Bett nähern. Kranke, Gebrechliche und solche, die von der Sünde gezeichnet waren. Da fühlte es, dass sich sein ganzes Herz für diese Geschlagenen mit Liebe füllte.