Bibelvers des Tages 5+6

30. Juni

 

Jeremia 17,14:

"Heile mich, Herr, so bin ich heil, hilf mir, so ist mir geholfen; ja, mein Lobpreis bist du."

 

Lukas 1,41-43:

"Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?"

29. Juni

 

Jesaja 5,21:

"Weh denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und sich selbst für klug halten."

 

1. Johannes 4,16:

"Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm."

28. Juni

 

Sirach 24,1-3:

"Die Weisheit lobt sich selbst, sie rühmt sich bei ihrem Volk. Sie öffnet ihren Mund in der Versammlung Gottes und rühmt sich vor seinen Scharen: Ich ging aus dem Mund des Höchsten hervor, und wie Nebel umhüllte ich die Erde."

 

Matthäus 24,12-14:

"Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende."

27. Juni

 

Daniel 3,26-27:

"Gepriesen und gelobt bist du, Herr, Gott unserer Väter; herrlich ist dein Name in alle Ewigkeit. Denn du bist gerecht in allem, was du getan hast. All deine Taten sind richtig, deine Wege gerade. All deine Urteile sind wahr."

 

Apostelgeschichte 14,22:

"Sie (Paulus und Barnabas) sprachen den Jüngern Mut zu und ermahnten sie treu am Glauben festzuhalten; sie sagten: Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen."

26. Juni

 

Sprichwörter 9,10:

"Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht, die Kenntnis des Heiligen ist Einsicht."

 

Offenbarung 19,1-2a:

"Danach hörte ich etwas wie den lauten Ruf einer großen Schar im Himmel: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht ist bei unserm Gott. Seine Urteile sind wahr und gerecht."

25. Juni

 

1. Könige 5,9-11a:

"Gott gab Salomo Weisheit und Einsicht in hohem Maß und Weite des Herzens - wie Sand am Strand des Meeres. Die Weisheit Salomos war größer als die Weisheit aller Söhne des Ostens und alle Weisheit Ägyptens. Er war weiser als alle Menschen."

 

Matthäus 16,18-19:

"Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein."

24. Juni

 

Genesis 2,2-3:

"Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte."

 

Johannes 4,23:

"Aber die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden."

23. Juni

 

Micha 1,2-3:

"Hört, alle ihr Völker, horch auf, Erde, und alles, was sie erfüllt: Gott, der Herr, tritt als Zeuge gegen euch auf, der Herr tritt heraus aus seinem heiligen Palast. Seht, der Herr verlässt seinen erhabenen Ort, er steigt herab und schreitet dahin über die Höhen der Erde."

 

Matthäus 23,11-12:

"Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden."

22. Juni

 

Jesaja 5,20:

"Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere süß und das Süße bitter machen."

 

Matthäus 23,9-10:

"Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus."

21. Juni

 

Genesis 8,20-22:

"Dann baute Noah dem Herrn einen Altar, nahm von allen reinen Tieren und von allen reinen Vögeln und brachte auf dem Altar Brandopfer dar. Der Herr roch den beruhigenden Duft, und der Herr sprach bei sich: Ich will die Erde wegen des Menschen nicht noch einmal verfluchen; denn das Trachten des Menschen ist böse von Jugend an. Ich will künftig nicht mehr alles Lebendige vernichten, wie ich es getan habe. Solange die Erde besteht, sollen nicht aufhören Aussaat und Ernte, Kälte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht."

 

1. Petrus 2,24:

"Er hat unsere Sünden mit seinem Leib auf das Holz des Kreuzes getragen, damit wir tot seien für die Sünden und für die Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr geheilt."

20. Juni

 

Deuteronomium 23,16-17:

"Du sollst einen fremden Untertan, der vor seinem Herrn bei dir Schutz sucht, seinem Herrn nicht ausliefern. Bei dir soll er wohnen dürfen, in deiner Mitte, in einem Ort, den er sich in einem deiner Stadtbereiche auswählt, wo es ihm gefällt. Du sollst ihn nicht ausbeuten."

 

Hebräer 9,15:

"Und darum ist ER der Mittler eines neuen Bundes; sein Tod hat die Erlösung von den im ersten Bund begangenen Übertretungen bewirkt, damit die Berufenen das verheißene ewige Erbe erhalten."

19. Juni

 

Habakuk 1,2-4:

"Wie lange, Herr, soll ich noch rufen, und du hörst nicht? Ich schreie zu dir: Hilfe, Gewalt! Aber du hilfst nicht. Warum lässt du mich die Macht des Bösen erleben und siehst der Unterdrückung zu? Wohin ich blicke, sehe ich Gewalt und Misshandlung, erhebt sich Zwietracht und Streit. Darum ist das Gesetz ohne Kraft, und das Recht setzt sich gar nicht mehr durch. Die Bösen umstellen den Gerechten, und so wird das Recht verdreht."

 

Johannes 14,21:

"Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren."

18. Juni

 

Daniel 3,52:

"Gepriesen bist du, Herr, du Gott unserer Väter, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.

Gepriesen ist dein heiliger, herrlicher Name, hoch gelobt und verherrlicht in Ewigkeit."

 

Lukas 8,25:

"Dann sagte er zu den Jüngern: Wo ist euer Glaube? Sie aber fragten einander voll Schrecken und Staunen: Was ist das für ein Mensch, dass sogar die Winde und das Wasser seinem Befehl gehorchen?"

17. Juni

 

Ezechiel 34,15-16:

"Ich werde meine Schafe auf die Weide führen, ich werde sie ruhen lassen - Spruch Gottes, des Herrn. Die verlorengegangenen Tiere will ich suchen, die vertriebenen zurückbringen, die verletzten verbinden, die schwachen kräftigen, die fetten und starken behüten. Ich will ihr Hirt sein und für sie sorgen, wie es recht ist."

 

Epheser 5,10-13:

"Prüft, was dem Herrn gefällt, und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, sondern deckt sie auf! Denn man muss sich schämen, von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden. Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet."

16. Juni

 

Jesaja 51,9-10:

"Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stimme seines Knechtes. Wer im Dunkeln lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott. Ihr alle aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen und in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort der Qualen werdet ihr liegen."

 

Epheser 5,8-9:

"Einst ward ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den Herrn Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts! Das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor."

15. Juni

 

Jesaja 12,2:

"Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und niemals verzagen. Denn meine Stärke und mein Lied ist der Herr. Er ist für mich zum Retter geworden."

 

Epheser 5,5-7:

"Das sollt ihr wissen: Kein unzüchtiger, schamloser oder habgieriger Mensch - das heißt kein Götzendiener - erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes. Niemand täusche euch mit leeren Worten: All das zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes herab. Habt darum nichts mit ihnen gemeinsam."

14. Juni

 

Jesaja 50,10-11:

"Wer von euch den Herrn fürchtet, der höre auf die Stimme seines Knechtes. Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott. Ihr alle aber, die ihr Feuer legt und Brandpfeile entzündet, sollt in die Glut eures eigenen Feuers laufen und in die Brandpfeile geraten, die ihr entflammt habt. Durch meine Hand kommt das über euch; am Ort der Qualen werdet ihr liegen."

 

Epheser 5,3-4:

"Von Unzucht aber und Schamlosigkeit jeder Art oder von Habgier soll bei euch, wie es sich für Heilige gehört, nicht einmal die Rede sein. Auch Sittenlosigkeit und albernes oder zweideutiges Geschwätz schickt sich nicht für euch, sondern Dankbarkeit."

13. Juni

 

Weisheit 1,3-5:

"Verkehrte Gedanken trennen von Gott; wird seine Macht herausgefordert, dann weist sie die Toren zurück. In eine Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein, noch wohnt sie in einem Leib, der sich der Sünde hingibt. Denn der heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit, er entfernt sich von unverständigen Gedanken und wird verscheucht, wenn Unrecht naht."

 

Epheser 5,1-2:

"Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder, und liebt einander, weil auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat als Gabe und als Opfer, das Gott gefällt."

12. Juni

 

Weisheit 1,1-2:

"Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher der Erde, denkt in Frömmigkeit an den Herrn, sucht ihn mit reinem Herzen! Denn er lässt sich finden von denen, die ihn nicht versuchen, und zeigt sich denen, die ihm nicht misstrauen."

 

Apostelgeschichte 2,46-47:

"Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens. Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk beliebt. Und der Herr fügte täglich ihrer Gemeinschaft die hinzu, die gerettet werden sollten."

11. Juni

 

Psalm 2,1-4:

"Warum toben die Völker, warum machen die Nationen vergebliche Pläne? Die Könige der Erde stehen auf, die Großen haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Gesalbten. Lasst uns ihre Fesseln zerreißen und von uns werfen ihre Stricke! Doch er, der im Himmel thront, lacht, / der Herr verspottet sie."

 

Apostelgeschichte 2,43-45:

"Alle wurden von Furcht ergriffen, denn durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen. Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und hatten alles gemeinsam. Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er nötig hatte."

10. Juni

 

Ijob 34,21-24:

"Denn seine Augen schauen auf des Menschen Wege, alle seine Schritte sieht er wohl. Kein Dunkel gibt es, keine Finsternis, wo sich die Übeltäter bergen könnten. Denn dem Menschen setzt er keine Frist, zu Gott ins Gericht zu gehen. Gewaltige knickt er ohne Verhör und stellt andere an ihren Platz."

 

Apostelgeschichte 2,36:

"Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt."

9. Juni

 

Ijob 34,16-20:

"Hast du Verstand, so höre dies, lausche dem Laut meiner Worte! Kann, wer das Recht hasst, Herrschaft führen? Und willst du den Gerechten, den Erhabenen verklagen, ihn, der zum König sagt: Du Nichtsnutz!, zu Edelmännern: Bösewicht!, der nicht auf Fürsten Rücksicht nimmt, vornehm nicht vor arm begünstigt; denn alle sind sie seiner Hände Werk.Sie sterben plötzlich, mitten in der Nacht; das Volk gerät in Aufruhr, und sie müssen fort. Starke müssen weichen, ohne dass eine Hand sich rührt."

 

1. Johannes 4,19:

"Wir wollen lieben, weil Er uns zuerst geliebt hat."

8. Juni

 

Ijob 34,12-15:

"Nein, wahrhaftig, nie tut Gott unrecht, und der Allmächtige beugt nicht das Recht. Wer hat ihm seine Erde anvertraut und wer den ganzen Erdkreis hingestellt? Wenn er auf ihn den Sinn nur richtet, seinen Geist und Atem zu sich holt, muss alles Fleisch zusammen sterben, der Mensch zum Staube wiederkehren."

 

Matthäus 28,19-20:

"Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes; und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt."

7. Juni

 

Ijob 34,10-11:

"Darum hört mir zu, ihr Männer mit Verstand! Fern ist es, Gott Unrecht zu tun, und dem Allmächtigen, Frevel zu üben. Nein, was der Mensch tut, das vergilt er ihm, nach eines jeden Verhalten lässt er es ihn treffen."

 

Matthäus 28,18:

"Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde."

6. Juni

 

Ijob 33,29-30:

"Sieh, alles das pflegt Gott zu tun, zweimal, ja dreimal mit den Menschen, um fernzuhalten seine Seele von dem Grab, um ihm zu leuchten mit dem Licht des Lebens."

 

Jakobus 3,17:

"Die Weisheit von oben ist erstens heilig, sodann friedlich, freundlich, gehorsam, voll Erbarmen und reich an guten Früchten, sie ist unparteiisch, sie heuchelt nicht."

5. Juni

 

Ijob 33,26-28:

"Betet der Mensch zu Gott, so ist er ihm gnädig, er darf sein Angesicht schauen in festlichem Jubel. Dem Menschen gibt er die Gerechtigkeit wieder. Er singt bei den Menschen und spricht: Gesündigt hatte ich und das Recht verkehrt; doch hat er mir nicht mit Gleichem vergolten, meine Seele erlöst vor dem Abstieg ins Grab, meine Seele darf schauen das Licht."

 

Jakobus 3,13:

"Wer von euch ist weise und verständig? Er soll in weiser Bescheidenheit die Taten eines rechtschaffenen Lebens vorweisen."

4. Juni

 

Ijob 33,23-25:

"Wenn dann ein Engel dem Menschen zur Seite steht, ein Mittler, einer von den Tausenden, dem Menschen zu verkünden, was recht ist, wenn dieser sich erbarmt und spricht: Erlöse ihn, dass er nicht ins Grab absteige, Lösegeld hab ich für ihn gefunden!, dann blüht sein Fleisch in Jugendfrische, zu Jugendtagen kehrt er zurück."

 

Apostelgeschichte 11,18:

"Als sie das hörten, beruhigten sie sich, priesen Gott und sagten: Gott hat also auch den Heiden die Umkehr zum Leben geschenkt."

3. Juni

 

Ijob 33,19-22:

"Der Mensch wird gemahnt durch Schmerz auf seinem Lager, und ständig ist Kampf in seinen Gliedern. Am Brot verspürt sein Leben Ekel und seine Seele an der Lieblingsspeise. Es schwindet sein Fleisch, man sieht es nicht mehr. Abgemagert bis auf die Knochen, die man sonst nicht sieht. Dem Grab nähert sich seine Seele, sein Leben den Todesboten."

 

Matthäus 16,26-27:

"Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen? Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen."

2. Juni

 

Ijob 33,14-18:

"Denn einmal redet Gott und zweimal, man achtet nicht darauf. Im Traum, im Nachtgesicht, wenn tiefer Schlaf auf die Menschen fällt, im Schlummer auf dem Lager, da öffnet er den Menschen Ohr und schreckt sie auf durch Warnung, um von seinem Tun den Menschen abzubringen, den Hochmut aus dem Mann auszutreiben, seine Seele vor dem Grab zu retten, sein Leben davor in den Todesschacht hinabzusteigen."

 

Matthäus 16,24-25:

"Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen."

1. Juni

 

Ijob 33,4:

"Gottes Geist hat mich erschaffen, der Atem des Allmächtigen mir das Leben gegeben."

 

2. Korinther 4,8-9:

"Von allen Seiten werden wir in die Enge getrieben und finden doch noch Raum; wir wissen weder aus noch ein und verzweifeln dennoch nicht; wir werden gehetzt und sind doch nicht verlassen; wir werden niedergestreckt und doch nicht vernichtet."

31. Mai

 

Hohelied 4,16:

"Erwache, Nord! Erscheine, Süd! Durchwehe meinen Garten, dass sein Balsamduft hinströme! - In seinen Garten, komme mein Geliebter, genieße seine Früchte, die so köstlichen!"

 

Matthäus 5,42:

"Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab."

30. Mai

 

Hohelied 4,12:

"Ein Garten, der verschlossen, ist meine Schwester, Braut, ein Born verschlossen, ein Quell versiegelt."

 

Römer 8,22-23:

"Wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt. Aber auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden."

29. Mai

 

Hohelied 3,1-2a:

"Ich sehnte mich auf meinem Lager in einer Nacht nach dem, den meine Seele liebt. Ich sehnte mich nach ihm und fand ihn nicht. So will ich aufstehen, die Stadt durchstreifen, auf Märkten und auf Straßen suchen ihn, den da meine Seele liebt."

 

Jakobus 5,10-11:

"Brüder, im Leiden und in der Geduld nehmt euch die Propheten zum Vorbild, die im Namen des Herrn gesprochen haben. Wer geduldig alles ertragen hat, den preisen wir glücklich. Ihr habt von der Ausdauer des Hiob gehört und das Ende gesehen, das der Herr herbeigeführt hat. Denn der Herr ist voll Erbarmen und Mitleid."

28. Mai

 

Hohelied 2,16-17a:

"Ja, mein soll mein Geliebter werden, wie ich sein! Bei Lilien soll er weiden, bis dass der Tag schon luftig wird und bis die Schatten fliehen!"

 

Jakobus 5,9:

"Klagt nicht übereinander, Brüder, damit ihr nicht gerichtet werdet. Seht, der Richter steht schon vor der Tür."

27. Mai

 

Hohelied 1,16-17:

"Fürwahr, du bist so schön, Geliebter, so holdselig! So sei das Grüne unser Lager und unseres Hauses Balken seien Zedern, Zypressen unsere Laubengänge!"

 

Apostelgeschichte 2,40b:

"Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation!"

26. Mai

 

Hohelied 8,7b:

"Wenn einer alle Habe seines Hauses für die Liebe gäbe, man würde ihn doch bloß verachten."

 

1. Petrus 2,5:

"Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen."

25. Mai

 

Hohelied 8,7a:

"Viel Wasser können nicht die Liebe löschen und Ströme sie nicht überfluten."

 

Kolosser 1,13-14:

"Er (der Vater) hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes. Durch ihn haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden."

24. Mai

 

Hohelied 8,6b:

"Stark wie der Tod ist doch die Liebe, fest wie die Unterwelt die Liebesleidenschaft und ihre Flammengluten Feuergluten."

 

Lukas 10,41-42:

"Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden."

23. Mai

 

Hohelied 8,6a:

"So drücke dich gleich einem Siegel auf dein Herz, auf deinen Arm gleich einem Siegel!"

 

Johannes 10,14:

"Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich."

22. Mai

 

Hohelied 8,5b:

"Ich habe dich geheißen einen Apfelbaum. Daran hat deine Mutter dich gebunden, daran gebunden die, die dir das Dasein schenkte."

 

Markus 12,32-33:

"Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm, und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer."

21. Mai

 

Hohelied 8,5a:

"Wer ist´s, die dort heraufkommt aus der Wüste, gestützt auf ihren Lieben?"

 

Hebräer 13,15-16:

"Durch ihn (Jesus) also lasst uns Gott allezeit das Opfer des Lobes darbringen, nämlich die Frucht der Lippen, die seinen Namen preisen. Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen; denn an solchen Opfern hat Gott Gefallen."

20. Mai

 

Hohelied 8,4:

"Ihr Töchter von Jerusalem! Ach, ich beschwöre euch: Nicht wecket auf! Nicht stört die Liebe, bis dass es selber ihr gefällt!"

 

Johannes 14,12:

"Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater."

19. Mai

 

Hohelied 7,1:

"Du Sulamith! Halt! Halt! Dass wir dich anschauen können, halte! Halte! - Wozu begaffet ihr die Sulamith wie eine öffentliche Tänzerin?"

 

1. Thessalonicher 4,14:

"Wenn Jesus - und das ist unser Glaube - gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen."

18. Mai

 

Hohelied 6,9-10:

"Einzig ist nur meine Taube, meine Reine, die Lieblingstochter ihrer Mutter, die kindlich der, die sie gebar, ergeben ist. Die Mädchen sehen sie und preisen sie. Die Königinnen und die Nebenfrauen müssen, sie bewundernd, sprechen: Wer ist´s, die da herabblickt wie die Morgenröte, schön wie der Mond, rein wie die Sonne, und dennoch schrecklich, wie die Löwen?"

 

Johannes 6,35:

"Jesus sagte zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben."

17. Mai

 

Hohelied 6,4:

"Du bist so schön, du, meine Freundin, gerade so wie Tirsa, so lieblich wie Jerusalem und dennoch schrecklich, wie die Löwen."

 

2. Timotheus 2,8-9:

"Denk daran, dass Jesus Christus, der Nachkomme Davids, von den Toten auferstanden ist; so lautet mein Evangelium, für das ich zu leiden habe und sogar wie ein Verbrecher gefesselt bin; aber das Wort Gottes ist nicht gefesselt."

16. Mai

 

Hohelied 6,3:

"Ach, ich gehöre meinem Lieben. Mein Lieber der ist mein, der in den Lilien weiden soll."

 

Apostelgeschichte 2,32:

"Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen."

15. Mai

 

Hohelied 6,1-2:

"Wohin pflegt dein Geliebter sonst zu gehen, schönste aller Frauen? Wohin pflegt dein Geliebter sich zu wenden, dass wir ihn mit dir suchen? Mein Lieber pflegt in seinen Garten nur zu gehen, zu Balsambeeten, sich recht an meinem Garten zu erlaben und Lilien zu pflücken."

 

Offenbarung 5,9:

"Und sie sangen ein neues Lied: Würdig bist du, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen; denn du wurdest geschlachtet und hast mit deinem Blut Menschen für Gott erworben aus allen Stämmen und Sprachen, aus allen Nationen und Völkern."

14. Mai

 

Hohelied 5,8-10:

"Ihr Töchter von Jerusalem! Ach, ich beschwöre euch, wenn meinen Lieben ihr je finden solltet, dass ihr ihm alsdann sagt, ich sei vor Liebe krank. Was ist dein Lieber als Geliebter, du schönste aller Frauen? Was ist dein Lieber als Geliebter, dass du uns so beschwörst? Mein Lieber ist gar blendend weiß und rot, aus Tausenden hervorragend."

 

Johannes 16,33:

"Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt."

13. Mai

 

Hohelied 5,1:

"So komme ich in meinen Garten, du, meine Schwester, Braut. Ich pflücke meine Myrrhe samt dem Balsam. Ich esse meine Wabe samt dem Honig. Ich trinke meinen Wein mitsamt der Milch. Ihr Freunde, jetzt sollt ihr zu essen haben und viel zu trinken, ihr Vertrauten!"

 

Johannes 15,13:

"Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt."

12. Mai

 

Hohelied 4,10:

"Wie süß ist deine Liebe, meine Schwester, meine Braut! Um wie viel köstlicher, denn Wein, ist deine Liebe und deiner Öle Duft, als alle Wohlgerüche!"

 

1. Petrus 1,15-16:

"Wie er, der euch berufen hat, heilig ist, so soll auch euer ganzes Leben heilig werden. Denn es heißt in der Schrift: Seid heilig, denn ich bin heilig."

11. Mai

 

Hohelied 4,9:

"Du hast mich des Verstands beraubt, du, meine Schwester, meine Braut. Du hast mich des Verstands beraubt durch einen einzigen deiner Blicke schon, durch eine einzige Wendung deines Halses."

 

Johannes 3,17-18:

"Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat."

10. Mai

 

Hohelied 4,1+7:

"Du bist so schön, du, meine Freundin, so schön und deine Augen sind wie Täubchen und hinter deinem Schleier gleicht dein Haar wohl einer Ziegenherde, die an dem Gileadberg herab sich lagert. An dir ist alles schön, du, meine Freundin, und keine Makel ist an dir."

 

Matthäus 21,12:

"Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um."

9. Mai

 

Hohelied 3,5:

"Ihr Töchter von Jerusalem!, so rufe ich. Ach, ich beschwöre euch bei den Gazellen oder bei den Hindinnen der Flur: Nicht wecket auf! Nicht stört die Liebe, bis dass es selber ihr gefällt!"

 

Hebräer 1,1-3:

"Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn, den er zum Erben des Alls eingesetzt und durch den er auch die Welt erschaffen hat; er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort, hat die Reinigung von den Sünden bewirkt und sich dann zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt."

8. Mai

 

Hohelied 2,14:

"Du meine Taube in den Felsenspalten, in dem Versteck der Klüfte! Lass deinen Anblick mich genießen! Lass deine Stimme mich vernehmen! Denn deine Stimme ist so süß, dein Anblick lieblich."

 

Römer 6,6:

"Wir wissen doch: Unser alter Mensch wurde mitgekreuzigt, damit der von der Sünde beherrschte Leib vernichtet werde und wir nicht Sklaven der Sünde bleiben."

7. Mai

 

Hohelied 2,13:

"Schon reifen an dem Feigenbaum die Früchte; aushaucht die Rebenblüte Duft. Auf, meine Freundin! Du, meine Schöne, komme!"

 

1. Thessalonicher 4,11-12:

"Setzt eure Ehre darein, ruhig zu leben, euch um die eigenen Aufgaben zu kümmern und mit euren Händen zu arbeiten wie wir euch aufgetragen haben. So sollt ihr vor denen, die nicht zu euch gehören, ein rechtschaffenes Leben führen und auf niemand angewiesen sein."

6. Mai

 

Hohelied 2,10-12:

"Dann hob mein Lieber an und sprach zu mir: Auf, meine Freundin! Du, meine Schöne, komme! Vorüber ist die Winterszeit; der Regen ist vorbei. Die Blumen zeigen sich auf Erden und der Gesänge Zeit ist da. Der Turteltaube Ruf, der lässt in unserem Land sich hören."

 

Matthäus 8,20:

"Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann."

5. Mai

 

Hohelied 2,8-9:

"Horch! Mein Geliebter war soeben angekommen hinspringend über Berge und über Hügel hüpfend. Schon glich mein Lieber dabei einem Reh oder einem jungen Hirsch. Er stellt sich hinter unsere Mauer, und späht durchs Fenster und blickt durchs Gitter."

 

1. Korinther 3,11:

"Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus."

4. Mai

 

Hohelied 2,3:

"Und was ein Apfelbaum ist bei des Waldes Bäumen, das ist mein Liebster bei den Knaben.

Mit Lust will ich in seinem Schatten sitzen und seine Frucht wird meinem Gaumen süß sein."

 

Markus 15,39:

"Als der Hauptmann, der Jesus gegenüberstand, ihn auf diese Weise sterben sah, sagte er: Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn."

3. Mai

 

Hohelied 2,2:

"Was eine Lilie im Vergleich zur Distel, ist meine Freundin bei den Mädchen."

 

Lukas 12,49:

"Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!"

2. Mai

 

Hohelied 1,15:

"Fürwahr, du bist so schön, du, meine Freundin! Fürwahr, du bist so schön, mit deinen Augen, Tauben gleich!"

 

1. Johannes 2,24-25:

"Für euch gilt: Was ihr von Anfang an gehört habt, soll in euch bleiben; wenn das, was ihr von Anfang an gehört habt, in euch bleibt, dann bleibt ihr im Sohn und im Vater. Und seine Verheißung an uns ist das ewige Leben."

1. Mai

 

Hohelied 1,7-8:

"Ankünde mir, du, den ich lieb gewonnen! Wo weidest du, wo lagerst du zur Mittagszeit, dass ich nicht als Verdächtige erscheinen muss bei deiner Freunde Herden?

Weißt du es nicht, du schönste aller Frauen? Den Herden gehe nach und weide deine Zicklein bei den Hütten ihrer Hirten!"

 

Lukas 6,45:

"Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist; und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil in seinem Herzen Böses ist. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund."